Europa erleben – Austausch in TarragonaEine Woche voller neuer Eindrücke, interkultureller Begegnungen und gemeinsamer Erlebnisse: Im Rahmen des Erasmus+-Programms reisten unsere Schülerinnen und Schüler nach Tarragona in Spanien. Dort lernten sie nicht nur die katalanische Kultur und beeindruckende historische Orte kennen, sondern knüpften auch neue Freundschaften und sammelten unvergessliche Erinnerungen. Im folgenden Bericht geben unsere Teilnehmenden persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen und Highlights dieser besonderen Reise.
Tagesberichte
Dean – Sonntag, 03.05.2026
Wir sind um 14:15 Uhr vom Flughafen in Hannover mit der Fluggesellschaft Vueling abgeflogen. Der Flug verlief ruhig und angenehm und nach etwa zweieinhalb Stunden sind wir schließlich am Flughafen in Barcelona angekommen. Da die Gepäckausgabe sehr weit entfernt war und wir zudem extrem lange auf unsere Koffer warten mussten, haben wir noch mit viel Glück unseren gebuchten Reisebus erreicht. Dieser brachte uns in 70 Minuten zu
unserem Reiseziel Tarragona.
Dort angekommen, standen unsere Austauschschülerinnen und -schüler bereits am Busbahnhof und haben uns empfangen. Es war ein schönes Gefühl, sie endlich wiederzusehen, da wir uns ja schon vom Dezember in Celle kannten und nun die nächste Zeit wieder gemeinsam verbringen würden. Kurz darauf sind wir dann mit unseren Gastfamilien nach Hause gefahren. Ich habe mich dort schnell umgezogen, da wir schon den nächsten Programmpunkt geplant hatten.
Wir sind alle zusammen zum Bowling gegangen. Obwohl ich mich darauf gefreut hatte, konnte ich leider nicht richtig mitspielen, da meine rechte Hand verletzt ist. Trotzdem hat es Spaß gemacht, den anderen zuzuschauen und die Zeit gemeinsam zu genießen. Die Stimmung war insgesamt sehr locker und fröhlich. Nachdem wir mit dem Bowling fertig waren, sind wir noch gemeinsam zu McDonald’s gegangen und haben dort etwas gegessen. Dabei haben wir uns weiter unterhalten und die Zeit miteinander genossen, da wir uns ja bereits kannten. Insgesamt war der Abend wirklich schön und man hat deutlich gemerkt, dass sich alle gut verstehen. Nach und nach wurden einige von ihren Gastfamilien abgeholt, bis schließlich auch wir zurückgefahren sind. Zuhause angekommen, haben wir uns bettfertig gemacht, da wir von dem langen Tag ziemlich müde waren. Es war ein erlebnisreicher erster Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde.
Besonders schön war für mich, dass ich mit einem Airliner fliegen konnte und außerdem Aprils wiederzusehen und ihre Eltern kennenlernen zu dürfen.
Ioana – Montag, 04.05.2026
Old Town Tarragona
Heute war ein vom Programm her ziemlich voller, aber auch cooler Tag in Tarragona. Wir sind um 08:00 Uhr in die Schule gegangen und haben uns zunächst eine Präsentation von unseren Austauschschülern angehört und
angesehen. Dabei ging es allgemein um die Stadt Tarragona, besonders aber über die Old Town. Wir haben viel Neues und Interessantes gehört und gesehen und freuten uns darauf, das Ganze einige Stunden später live zu sehen.
Danach haben wir die berühmte katalanische Legende „Sant Jordi y el dragón“ kennengelernt, die in dem Dorf Montblanc unweit von Tarragona spielt, und in der ein Ritter eine Prinzessin vor einem furchterregenden Drachen rettet.
Die Menschen in Katalonien feiern jedes Jahr am 23. April den Tag des San Jordi, es ist ein traditionsreicher Tag, an dem den Frauen Rosen und den Männern Bücher geschenkt werden.
Man kann den Tag ein wenig mit unserem Valentinstag vergleichen, allerdings wird in Katalonien auf den Straßen in allen Dörfern und Städten gefeiert. Wir wurden in Arbeitsgruppen eingeteilt und jeweils zwei deutsche und zwei spanische Schülerinnen bzw. Schüler arbeiteten zusammen und bekamen Aufgaben. Jede Gruppe sollte an die Legende angelehnt zeichnen und sich eine eigene Geschichte ausdenken, die auf der ursprünglichen basiert, aber etwas verändert ist. Wir haben auch eine Überschrift bekommen und sollten daraus etwas Neues machen, das war nicht ganz einfach, aber interessant. Danach haben wir Spiele gespielt. Zwischendurch bekamen wir eine Pause, in der wir essen und uns ausruhen konnten. Vor Schulschluss haben wir noch einen Rundgang durch die Schule gemacht, bei dem uns unsere Gastschüler alles Wichtige erklärten. Nach der Schule sind wir nach Hause gegangen, genossen das leckere Mittagessen und sind dann später mit dem Bus in die Old Town von Tarragona gefahren.
Dort hat sich die gesamte Gruppe getroffen und wir Schülerinnen und Schüler haben eine Stadtrallye gemacht, bei der wir bestimmte Orte finden und einscannen mussten, so haben wir die Altstadt besser kennengelernt. Zudem sollten wir Fotos zu bestimmten Aufgaben machen. Das machte viel Spaß. Danach hatten wir Freizeit, alle sind zum Meer gegangen, einige waren sogar bis zu den Beinen im Wasser, das allerdings etwas noch etwas kalt war. Anschließend sind wir durch die Stadt gelaufen und haben später den Bus zurückgenommen und damit war der Tag zu Ende.
Es war ein anstrengender, aber auch ein sehr erlebnisreicher Tag.
Gianluca – Dienstag, 05.05.2026
Kurz nach 08:00 Uhr stiegen mein Gastschüler und ich in den Linienbus und erreichten um 08:20 Uhr die Haltestelle, von der aus wir uns zu Fuß auf den Weg zum Bahnhof machten, wo sich unsere deutsche Gruppe mit den beiden spanischen Lehrerinnen traf. Um 08:45 Uhr fuhren wir mit dem Zug los, der uns Richtung Barcelona bringen sollte. Während der Fahrt konnten wir die beeindruckende Küste Kataloniens
beobachten – eine der bekanntesten Mittelmeerlandschaften Spaniens. Nach einem Zwischenstopp in Sant Vicenç de Calders stiegen wir in den nächsten
Zug Richtung Barcelona um. Um 10:50 Uhr kamen wir an der unterirdischen Bahnhofstation Passeig de Gràcia an. Die darüberliegende Straße, der Passeig
de Gràcia, gehört zu den bekanntesten Einkaufsstraßen Barcelonas und ist besonders für seine Architektur und luxuriösen Geschäfte bekannt. Dort
spazierten wir zunächst ein wenig entlang. Anschließend machten wir uns auf den Weg zur Sagrada Família. Diese beeindruckende Basilika ist eines der berühmtesten Bauwerke der Welt. Ein
interessanter Fakt ist, dass der Bau bereits 1882 begonnen hat und bis heute andauert.
Die Kirche wurde von dem berühmten Architekten Antoni Gaudí entworfen, dessen Stil stark von der Natur inspiriert war – viele Formen erinnern an Pflanzen, Knochen oder Wellen. Später besuchten wir das historische Barri Gòtic. Dieses Viertel ist der älteste Teil der Stadt und stammt teilweise noch aus der Römerzeit. Dort sahen wir viele beeindruckende Gebäude, darunter die Kathedrale von Barcelona. Außerdem befinden sich dort wichtige politische
Gebäude wie das Rathaus und das Parlament von Katalonien. Während unseres Aufenthalts probierte ich in unserer Mittagspause die traditionelle Nachspeise Crema Catalana, eine karamellisierte Vanillecreme, die typisch für die Region und sehr lecker ist. Danach gingen wir zum Hafen. Dort steht die berühmte Kolumbus-Säule mit einer Statue des Seefahrers Christoph Kolumbus. Sie wurde anlässlich der Weltausstellung 1888 errichtet und erinnert an seine Rückkehr nach Spanien nach der Entdeckung Amerikas. Anschließend besuchten wir den großen Bahnhof Estació de França, der für seine besondere Architektur und seine Sauberkeit bekannt ist. Auf dem Rückweg kamen wir außerdem am Arc de Triomf vorbei. Dieser Triumphbogen wurde ebenfalls für die Weltausstellung 1888 gebaut und diente als Haupteingang zur Ausstellung.
Am Abend kehrten wir mit einem Bus nach Tarragona zurück und manche gingen noch in das Einkaufszentrum Parc Central Tarragona. Ein Teil der
Gruppe spielte anschließend Fußball.
Zum Abschluss des Tages aßen wir zu sechst bei meinem Austauschschüler zu Hause Tapas – eine typische spanische Esskultur, bei der viele kleine
Gerichte gemeinsam geteilt werden.
Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreicher Tag, an dem wir nicht nur zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten gesehen, sondern auch sehr
viel über die Geschichte und Kultur Barcelonas sowie Kataloniens gelernt haben.
Yuma – Mittwoch, 06.05.2026
Heute hatten wir einen sehr spannenden und abwechslungsreichen Tag während unseres Aufenthalts in Spanien. Um 09:00 Uhr haben wir uns alle in
der Schule getroffen. Die Stimmung war schon am Morgen sehr gut, weil wir uns auf den Tag in Tarragona gefreut haben.
Nachdem alle angekommen waren, sind wir gemeinsam mit dem Bus nach Tarragona gefahren. Während der Fahrt konnten wir die Landschaft anschauen
und mit unseren Freunden reden.
Wir hatten eine organisierte Führung und besuchten zuerst die „Accident Wall“, die alte Stadtmauer. Dort begann unsere Tour durch das römische Tarragona.
Wir haben viele interessante Informationen über die Geschichte der Stadt erfahren. Besonders beeindruckend waren die alten römischen Bauwerke und
Mauern, die noch sehr gut erhalten sind.
Unser Guide hat uns erklärt, wie die Menschen früher in Tarragona gelebt haben und warum die Stadt für die Römer so wichtig war. So ist es die erste
Siedlung, die die Römer außerhalb Roms errichtet haben.
Es war spannend, die historischen Orte in echt zu sehen und nicht nur im Unterricht darüber zu lernen. Danach hatten wir einen Termin an der Rezeption
im Rathaus. Dort wurden wir freundlich empfangen und haben weitere Informationen über unseren Aufenthaltsort bekommen. Außerdem konnten wir
Fragen stellen und mehr über Tarragona und die Kultur in Spanien erfahren.
Am Nachmittag ging es dann ans Meer, worauf sich alle besonders gefreut haben. Dort fanden verschiedene Sportaktivitäten statt. Zuerst haben wir
Kanufahren ausprobiert. Es hat viel Spaß gemacht, zusammen auf dem Wasser zu fahren und die Wellen zu erleben. Danach haben wir XXL-Stand-
up-Paddling gemacht. Dabei mussten mehrere Personen zusammen auf einem großen Board stehen und paddeln. Das war manchmal schwierig, weil wir oft
das Gleichgewicht verloren haben, aber genau darum war es auch sehr lustig.
Viele sind ins Wasser gefallen und alle haben viel gelacht.
Das Wetter war den ganzen Tag über sehr schön und sonnig, deshalb konnten wir die Zeit am Meer richtig genießen. Nach den Sportaktivitäten waren wir zwar
müde, aber auch sehr glücklich.
Am Ende des Tages sind wir gemeinsam mit dem Bus zurückgefahren.
Insgesamt war es ein toller Tag mit vielen interessanten Eindrücken, spannenden Aktivitäten und schönen Momenten mit der Gruppe, der uns
sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Amelie – Donnerstag, 07.05.2026
Wir haben uns alle um 8:00 Uhr vor der Schule getroffen, um kurz darauf mit einem Bus in den Gebirgsort Montblanc zu fahren.
Eine spanische Schülerin hatte Geburtstag, weshalb wir verschiedene Geburtstagslieder abspielten und mitsangen, so war schon morgens eine fröhliche Stimmung in der Gruppe.
Nach einer halbstündigen Busfahrt sind wir an unserem Ziel angekommen und kurz darauf hat auch unsere Stadtführung mit einem jungen Mann begonnen.
Dieser hatte verschiedenes Verkleidungsmaterial bei sich, das an unterschiedlichen Stationen der Stadtführung eingesetzt wurde.
Zunächst sind wir zum höchsten Punkt der Stadt hochgewandert, wo Ruinen stehen. Dort haben wir vieles über die Herkunft des Namens Montblanc und
über die Geschichte der Menschen, die sich dort erstmals ansiedelten, gelernt, so über die Landstreitigkeiten der verschiedenen Religionen.
Zudem wurde uns einiges über die Stadtmauer erzählt und wie man früher einen Handel besiegelt hat. Dazu haben wir ein kleines Schauspiel gemacht.
Wir sind danach zum nächsten Ort in der Stadt gelaufen, wo wir mit einem Spiel herausfanden, wie der Handel damals vor sich ging.
An der nächsten Station haben manche einen Dialog vorgetragen, der uns erklärte, wie früher die einzelnen Parteien dem König ihre Anliegen vorgebracht
haben. Anschließend sind wir ins Museum gegangen, wo uns gezeigt wurde,
was verschiedene Symbole auf Wappen bedeuten können. Wir konnten ebenfalls nach dem Vorbild gewisser Ideale in mehreren Gruppen unsere
eigenen Wappen gestalten. Dann erfuhren wir noch einiges über den Schwarzen Tod und wie dieser sich ausbreiten konnte. Das Ganze wurde
ebenfalls mir einem Rollenspiel unterstützt.
Am Schluss lernten wir die damalige Schrift von kennen und konnten selbst mir Feder und Tinte unsere Namen schreiben. Die geführte Tour endete um 12:45 Uhr.
Alle haben sich dann auf dem großen Dorfplatz getroffen, wir haben uns in Gruppen eingeteilt und Materialien für die Erstellung von Fotos unserer
selbstveränderten Versionen der Märchens herausgesucht. Dazu hatten wir ungefähr zwei Stunden Zeit, um durch die Stadt zu gehen, zu fotografieren und
Mittag zu essen.
Nachdem die Zeit um war, haben wir uns wieder am Treffpunkt getroffen und sind mit dem Bus zur Schule zurückgefahren. Dort angekommen war das
Programm des Tages zu Ende und wir konnten gehen.
Ich bin mit meiner Austauschschülerin nach Hause gegangen, wo wir dann zusammen einen spanischen Kuchen gebacken haben. Wir hatten jedoch nicht
viel Freizeit, bis wir uns alle wieder zum Salting um 17:30 Uhr getroffen haben.
Das Salting hat mir sehr viel Spaß gemacht und wir haben Spiele gespielt wie Fangen. Zudem haben wir uns gegenseitig dazu ermutigt, uns Sachen zu
trauen, die uns vorher Angst gemacht hätten. Danach sind wir noch in einen Supermarkt gegangen, um uns dort Snacks zu kaufen.
Um 19:30 Uhr sind wir in den Park gegangen, um dort Fußball zu spielen und uns zu unterhalten.
Anschließend sind alle aufgebrochen, um Tapas und andere leckere Sachen in einem Restaurant zu essen. Es gab Pizzen mit Schinken und Käse, Pizzen mit
Barbecue, Kartoffelspalten mit einer speziellen Soße und ein fritiertes Fleischgericht. Wir sind dort bis 23:00 Uhr geblieben und danach sind alle nach
Hause gegangen.
Laith – Freitag, 08.05.2026
Am Freitag begann unser letzter richtiger Tag in Spanien um 8:30 Uhr mit der Ankunft an der Schule. Ich persönlich war schon ein bisschen traurig, weil der
Austausch bereits fast zu Ende war, aber trotzdem hatten wir noch einen schönen Tag zusammen.
Von 09:20 bis 11:50 Uhr haben wir an einer Puppenshow gearbeitet. Ich habe dabei einen Drachen gebastelt. Das Basteln hat Spaß gemacht und viele
Gruppen waren schon früh fertig. Deshalb haben wir später Musik gehört und geredet. Die Stimmung war sehr entspannt und lustig. Vor den Aufführungen
hatten wir eine Pause. Wir haben gegessen und saßen mit leiser Musik auf dem schönen Schulhof.
Danach haben wir von ca. 12:35 bis 14:10 Uhr zunächst alle unsere Stücke geprobt und anschließend fanden im Theaterraum der Schule die
Vorführungen statt. Es war interessant zu sehen, was die anderen Gruppen vorbereitet hatten. Manche Aufführungen waren wirklich lustig und auch sehr
kreativ.
Im Anschluss machten wir deutschen Schüler noch ein Kahoot-Quiz über die Woche und den Austausch. Um 14:30 Uhr bekamen wir unsere Zertifikate für
die Teilnahme am Schüleraustausch überreicht. Für alle gab es großen Applaus.
Danach haben wir draußen zusammen gegessen und den letzten gemeinsamen Nachmittag genossen, die Spanier hatten ein tolles Picknick mit
landestypischen Spezialitäten vorbereitet. Danach sind wir wieder zu unseren Gastfamilien zurückgegangen.
Am Abend trafen wir uns um 19:30 Uhr noch einmal zum Tapas- und Paellaessen und zur Abschlussparty. Die Feier, die ein spanischer Vater
organisiert hatte, war privat und richtig cool. Wir haben zusammen gegessen, Musik gehört, gesungen, getanzt und einen unvergesslich schönen letzten
Abend miteinander verbracht.
Matti – Samstag, 09.05.2026
Am letzten Tag in Tarragona haben wir uns morgens in den Wohnungen der Gastfamilien ausgeruht und in Ruhe die Koffer gepackt. Gegen 13 Uhr machten
wir uns auf den Weg zum Busbahnhof in Tarragona, wo wir uns herzlich von unseren Austauschschülerinnen und Austauschschülern und den Gasteltern
verabschiedeten. Den meisten fiel der Abschied sehr schwer.
Danach stiegen wir in den Bus der Plana Busgesellschaft, der um 13:30 Uhr in Richtung Flughafen Barcelona fuhr. Die Fahrt war sehr angenehm und
entspannt. Am Flughafen angekommen, checkten wir zuerst ein und gingen durch die Sicherheitskontrolle. Danach suchten wir uns einen Treffpunkt und
hatten von 16:00 Uhr bis 16:45 Uhr Freizeit. Einige nutzten die Zeit, um Souvenirs zu kaufen oder sich am Flughafen umzusehen, während andere
einfach entspannten und sitzen blieben. Als wir uns später wieder trafen, gingen wir gemeinsam zum Gate. Dort erfuhren wir, dass unser Flug
Verspätung hatte. Das Boarding sollte ursprünglich um 17:05 Uhr beginnen, aber wir konnten erst um 18:00 Uhr einsteigen. Das lag an einem
Unwettergebiet über dem Mittelmeer, alle Starts wurden eine Stunde nach hinten verlegt.
Zusätzlich mussten wir noch länger in der Fluggastbrücke auf den Bus warten, der uns zum Flugzeug brachte. Als dieser schließlich ankam, stiegen wir ein,
aber er fuhr nicht los. Es stellte sich heraus, dass er defekt war.
Nachdem man einen Ersatzbus bestellt hatte, konnten wir endlich zum Flugzeug gebracht werden. Gegen 18:50 Uhr startete unser Flug, kurz darauf
rollten wir zur Startbahn und hoben um 18:56 Uhr ab. Nach einer Flugzeit von etwa zwei Stunden landeten wir um 20:56 Uhr wieder in Deutschland und
rollten zum Gate und verließen den Flieger. Besonders spannend war für mich, dass ich noch einen kurzen Blick ins Cockpit werfen konnte und sogar mit dem
spanischen Piloten auf Deutsch sprechen durfte.
Danach holten wir unser Gepäck ab und gingen alle gemeinsam zu unseren Familien, die uns herzlich begrüßten. Anschließend fuhren wir nach Hause und
ich ging direkt schlafen.
Fazite
Yuma
Die Woche in Spanien war für mich eine sehr schöne spannende und unvergessliche Erfahrung. Schon die Reise dorthin war aufregend, weil man
wusste, dass man viele neue Dinge erleben wird. In dieser Woche konnte ich nicht nur ein anderes Land kennenlernen, sondern auch viele neue
Erfahrungen sammeln und nette Menschen treffen.
Besonders toll war, dass man schon viele neue Freundschaften mit unseren Gastschülern bei ihrem Aufenthalt im Dezember in Celle geschlossen hatte und
diese in Spanien weiterführen konnte.
Durch die gemeinsame Zeit und die vielen Aktivitäten hat man sich noch besser kennengelernt. Wir haben zusammen gelacht, geredet und viel unternommen.
Dadurch ist die Gruppe immer mehr zusammengewachsen. Insgesamt war es eine interessante Erfahrung zu sehen, wie schnell man mit Menschen
Freundschaft schließen kann, auch wenn man sich vorher noch gar nicht kannte. Diese neuen Freundschaften haben die Woche noch schöner gemacht.
Ein großes Highlight war das Meer. Dort konnten wir entspannen, spazieren gehen und die schöne Aussicht genießen. Das Wetter in Spanien war meistens
warm und angenehm, weshalb die Zeit am Meer besonders viel Spaß gemacht hat. Gemeinsam dort Zeit zu verbringen, war eine tolle Erfahrung und hat für
viele schöne Erinnerungen gesorgt. Die Atmosphäre war sehr entspannt und man konnte einfach den Moment genießen.
An einem Tag haben wir in Tarragona alte römische Sehenswürdigkeiten besichtigt. Das war sehr interessant, weil Tarragona eine Stadt mit viel
Geschichte ist. Die alten Ruinen und Bauwerke waren beeindruckend und man konnte sich vorstellen, wie die Menschen früher dort gelebt haben. Besonders
spannend war es, die römischen Gebäude nicht nur auf Bildern oder im Unterricht zu sehen, sondern in echt davor zu stehen. Dabei konnte man viel
über die Geschichte der Römer lernen.
Meine Gastfamilie war sehr freundlich und herzlich. Die Familie kam aus Nigeria und hat mich sofort nett aufgenommen. Ich habe mich schnell
wohlgefühlt und gemerkt, dass sie sich viel Mühe geben, damit wir eine schöne Zeit haben. Gleichzeitig konnte man auch etwas über ihre Kultur und ihren
Alltag lernen und auch das war eine besondere Erfahrung.
Insgesamt war die Woche in Spanien ein tolles Erlebnis, das ich niemals vergessen werde. Ich habe viele neue Freunde gefunden, viel über andere
Kulturen gelernt und spannende Orte gesehen. Die Reise hat mir gezeigt, wie wichtig Offenheit, Respekt und gemeinsame Erlebnisse sind. Ich bin sehr
dankbar, dass ich diese Woche erleben durfte, und werde mich noch lange an die schönen Momente in Tarragona erinnern.
Dean
Die vergangene Woche im Rahmen des Austauschs nach Tarragona war für mich insgesamt eine sehr schöne und besondere Erfahrung. In dieser Zeit habe
ich viele neue Eindrücke gesammelt, interessante Menschen kennengelernt und zahlreiche Aktivitäten erlebt. Sowohl mit den spanischen
Austauschschülerinnen und Austauschschülern als auch mit den deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmern habe ich viel Zeit verbracht. Die Reise hat
mir nicht nur großen Spaß gemacht, sondern mir auch geholfen, meine Englischkenntnisse zu verbessern und neue Erfahrungen im Umgang mit
anderen Kulturen zu sammeln.
Bereits zu Beginn des Austauschs fiel mir auf, wie freundlich und offen unsere Gastgeber waren. Obwohl wir aus unterschiedlichen Ländern kommen und
verschiedene Sprachen sprechen, konnten wir uns auf Englisch sehr gut verständigen. Dadurch war es möglich, schnell Kontakte zu knüpfen und
gemeinsame Gespräche zu führen. So konnte ich mein Englisch im Alltag anwenden und dadurch sicherer im Sprechen werden. Meiner Meinung nach
ist ein solcher Austausch eine sehr gute Möglichkeit, die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern und gleichzeitig andere Kulturen
kennenzulernen.
Während der Woche haben wir viele verschiedene Aktivitäten unternommen.
Die erste gemeinsame Aktivität war Bowling. Dabei hatten wir alle sehr viel Spaß, da man sich in lockerer Atmosphäre besser kennenlernen konnte.
Besonders schön war, dass deutsche und spanische Schülerinnen und Schüler zusammen in Gruppen gespielt haben. Dadurch entstand schnell eine gute
Stimmung und viele konnten neue Freundschaften schließen.
Eine weitere Aktivität war der Besuch im Jump House. Leider konnte ich dort selbst nicht mitmachen, da ich mir zuvor den Arm gebrochen hatte. Darüber
war ich natürlich enttäuscht, weil ich mich sehr auf diese Aktivität gefreut hatte.
Trotzdem war es schön, den anderen zuzusehen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Auch wenn ich nicht aktiv teilnehmen konnte, hatte ich das Gefühl,
weiterhin Teil der Gruppe zu sein.
Außerdem waren wir gemeinsam am Strand. Dieser Tag hat mir besonders gut gefallen, da die Stimmung dort sehr entspannt war. Wir haben ungefähr eine
Stunde im Wasser verbracht, uns unterhalten und gemeinsam Zeit genossen.
Das warme Wetter und die schöne Umgebung haben dazu beigetragen, dass dieser Tag für mich eine der schönsten Erinnerungen der gesamten Woche
bleibt. Solche gemeinsamen Erlebnisse stärken meiner Meinung nach den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe sehr.
Besonders positiv fand ich auch die Abende, an denen wir uns oft getroffen haben. Wir haben gemeinsam geredet, Musik gehört, gelacht und einfach
zusammen Zeit verbracht. gefallen, Das zeigt, wie gut sich die Gruppe verstanden hat.
Meines Erachtens haben die spanischen Gastgeber allerdings zu viel untereinander auf Spanisch gesprochen. Dadurch waren wir Deutschen nicht
immer vollständig in die Gespräche eingebunden.
Insgesamt war die Reise nach Tarragona jedoch eine sehr schöne und wertvolle Erfahrung, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen würde. Man konnte
viele neue Menschen kennenlernen, spannende Aktivitäten erleben und gleichzeitig seine Sprachkenntnisse verbessern. Besonders die freundliche
Atmosphäre und die gemeinsamen Unternehmungen haben die Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Sehr positiv fand ich, dass man sich
gegenseitig unterstützt hat und sich niemand ausgeschlossen fühlen musste.
Ich bin froh, an diesem Austausch teilgenommen zu haben, und werde mich noch lange an die vielen schönen Momente erinnern.
Dilmi
Diese Woche unserer Erasmusreise nach Tarragona und Barcelona hat mir sehr gefallen, weil wir haben viele Aktivitäten gemacht haben, z.B. Wassersport, Strandaktivitäten, Picknick usw. Das Essen waren sehr lecker, ich habe zum ersten Mal spanisches Essen ausprobiert. z.B. Pimientos de Padrón, Paella und Crema Catalana.
Die spanischen Schülerinnen und Schüler waren sehr freundlich und nett und meine Gasteltern sehr gastfreundlich. Sie haben mich wie ihr eigenes Kind behandelt. Beim Trampolinspringen im Jump House ist leider mein Fuß umgeknickt und die Eltern von meiner Austauschschülerin haben mich zum Arzt gebracht. Es war nichts Schlimmeres und meine Gastmutter hat mehrmals eine Creme auf meinem Fuß gemacht und die Verletzung gekühlt. Das war sehr net und fürsorglich.
Am Freitag haben die spanischen Schüler eine kleine Party organisiert. Es war ganz toll. Wir haben gegessen, gespielt, getanzt und geredet.
In dieser Woche habe ich viel gelernt, zum Beispiel über die Geschichte von Tarragona und die berühmten Orte in Barcelona.
Ich empfehle Erasmus+, weil man während eines Austauschs viele gute Erfahrungen machen kann, die Kulturen anderer Länder kennenlernt und sich viele neue Freundschaften bilden.
Matti
Die Reise nach Tarragona hat mir sehr gefallen, weil ich viel über die Geschichte und Kultur der Stadt lernen konnte. Besonders interessant fand ich,
dass Tarragona bereits von den Römern zur Zeit des Römischen Reiches aufgebaut wurde und man heute noch viele römische Bauwerke und Überreste
sehen kann. Dadurch konnte ich viel Neues über die Vergangenheit Spaniens erfahren.
Außerdem hat mir die Landschaft in Spanien sehr gut gefallen. Die Stadt Tarragona ist sehr schön und hat eine besondere Atmosphäre. Auch die
Menschen dort waren freundlich und offen, was den Austausch noch angenehmer gemacht hat. Das Wetter hat mir allerdings nicht immer so gut
gefallen, weil es manchmal geregnet hat. Trotzdem waren die Zeiten ohne Regen sehr schön und man konnte viel unternehmen und die Stadt erkunden.
Insgesamt war dieser Austausch meiner Meinung nach sehr gelungen. Die spanischen Gastgeber waren sehr net und wir Schüler hatten eine tolle Zeit
zusammen. Ich würde jederzeit gerne wieder nach Tarragona zurückkehren, weil mir sowohl die Stadt als auch die Kultur und die Landschaft Spaniens sehr
gefallen haben. Die Reise war eine tolle Erfahrung, an die ich mich noch lange erinnern werde.
Ioana
Der Schüleraustausch war für uns eine sehr schöne und besondere Erfahrung.
Schon die Ankunft am Busbahnhof und das Wiedersehen mit den spanischen Schülerinnen und Schülern war sehr nett und wir wurden freundlich empfangen.
Am Anfang waren wir ein bisschen aufgeregt, aber das hat sich sehr schnell gelegt.
Das Wetter war die ganze Zeit gut, meistens sonnig und warm. Dadurch konnten wir viel draußen machen und gemeinsam Zeit verbringen. Wir haben
viele schöne Aktivitäten gemacht, zum Beispiel Spaziergänge, Spiele und Ausflüge. Dabei hatten wir viel Spaß und konnten uns noch besser
kennenlernen.
Ein Highlight war der Tagesausflug nach Barcelona, aber auch Tarragona hat mir sehr gut gefallen. Beide Städte waren sehr schön und interessant. Wir
haben dort viele interessante Sehenswürdigkeiten gesehen und auch viele Fotos gemacht, um die Momente festzuhalten.
Am wichtigsten war aber, dass wir viele neue Freundschaften gefunden und bestehende noch stärker gemacht haben. Wir haben viel zusammen gelacht,
geredet und schöne Erinnerungen gesammelt.
Insgesamt war der Austausch eine tolle Zeit, in der alles gut war und wir viele besondere Momente erlebt haben, die wir nicht vergessen werden.
Amelie
Der Austausch in Spanien ist auf jeden Fall ein unglaubliches Erlebnis, in welchem man einen fantastischen Einblick in das Leben und die Kultur der Spanier bekam.
Besonders haben mir die kreativen Ideen des vorgegebenen Programms der Schule gefallen. Die Schüler waren alle sehr nett zu mir und haben alles versucht, um uns eine schöne Zeit in Spanien zu bescheren.
Die Lebensfreude und Leichtigkeit, mit denen sie das Leben nehmen, ist ansteckend und so sind wir auch oft bis spät am Abend zusammen draußen unterwegs gewesen.
Die Familie in der ich gewesen bin, konnte leider kein Englisch, dennoch haben wir uns aber Wege erschlossen wie wir unsere Sprachbarriere überwinden
können. Mit Gesten und mit der Hilfe meiner Austauschülerin konnten wir uns auch ohne Worte verständigen. Trotz der schwierigeren Kommunikation
untereinander haben sie alles gegeben, damit ich mich bei ihnen wohlfühle.
Die langen geplanten Abende sind zwar nicht für jeden etwas, auch ich war die ersten Tage noch sehr müde, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt, wach zu
bleiben. Dadurch konnte ich auch das Nachtleben in Spanien entdecken, welches so in Deutschland nicht möglich gewesen wäre.
Dennoch haben unsere Austauschschüler sehr auf uns aufgepasst, so dass wir uns in einer großen Gruppe sicher überall hinbewegen konnten. Sie waren ebenfalls sehr aufmerksam und verständnisvoll, wenn man sich nach dem
organisierten Programm der Schule einfach schlafen legen wollte.
Meine Austauschülerin hat mich auch fantastisch beraten, als ich Fragen hatte, für welche Souvenirs oder Spezialitäten Spanien bekannt ist. Nur für mich sind wir manchmal zu verschiedenen Einkaufszentren gefahren, damit ich dort Souvenirs kaufen konnte.
Ich bin für all diese Erfahrungen sehr dankbar und kann es jedem nur sehr empfehlen, vielleicht selbst einmal einen Schüleraustausch nach Spanien zu machen. Die Erinnerungen, die ich dort machen durfte, werden ewig halten und nur dank des Austausches konnte ich das wirkliche spanische Leben in den Familien miterleben. Ein Erasmusaustausch ist gut, wenn man ein Land auch mal wirklich kennenlernen will, ohne nur die touristischen Seiten zu
erleben.
Außerdem konnten wir ebenfalls viel über die interessante Kultur lernen. Der Austausch hat mich sowohl menschlich als auch von meinem Wissen her
weitergebracht, was allein schon lohnenswert ist und ich würde es jedem ans Herz legen, so einen Austausch mindestens einmal mitzuerleben! So kann man ganz besondere und tiefere Einblicke in die Kultur eines fremden Landes erleben.
Laith
Ich fande die Woche schön und bin traurig, dass wir alle schon wieder nach der Woche gehen mussten.
Am meisten Spaß machte mir die Party am Freitag und das Stand-up-Paddeln, da dies Aktivitäten waren, wo wir alle zusammen viel Spaß hatten, sowohl
unsere spanischen Gastgeber als auch wir Deutschen.
Außerdem waren für mich auch das Bowlen und das Jump House ein schönes Erlebnis. Zusammengefasst war es eine schöne Woche. Ich werde die
Austauschschüler/innen sehr vermissen.
Schade fand ich, dass wir nicht genug Zeit am Strand hatten, um länger zu schwimmen. Gut aber war, dass wir viel Neues kennenlernen konnten und viel
angeschaut haben, zum Beispiel Museen. Ich habe Interessantes über die Geschichte der Region Katalonien gelernt und wie Tarragona mit den Römern
zusammenhängt.
Barcelona hat mir sehr gut gefallen, da ich generell Großstädte liebe und ich die Palmen und die Häuser schön fand. Sie sind in einem in einem ganz
besonderen Baustil errichtet worden.
Schließlich waren die gemeinsamen Aktivitäten toll, mir hat es gefallen, dass wir alle zusammen privat Fußball gespielt haben und dabei Musik hörten, da
die Spanier einen guten Musikgeschmack haben.
Gianluca
Die Erasmus+ Reise nach Tarragona hat mir persönlich sehr gut gefallen und war eine sehr wertvolle Erfahrung für mich.
In dieser Woche konnte ich zahlreiche Eindrücke sammeln und vor allem viele neue Freundschaften schließen. Besonders schön fand ich, dass wir als
Gruppe viel gemeinsam unternommen haben und dabei immer viel Spaß hatten.
Auch die Stadt Tarragona selbst hat mir sehr gut gefallen. Sie liegt direkt am Mittelmeer und verbindet auf besondere Weise Geschichte und modernes
Leben. Beeindruckend waren die vielen römischen Bauwerke wie das Amphitheater oder die alten Stadtmauern, durch die man die Geschichte der
Stadt richtig erleben kann. Außerdem hat mir die Altstadt mit ihren kleinen Gassen und Plätzen sehr gefallen sowie die Aussicht auf das Meer, zum
Beispiel vom „Balcó del Mediterrani“.
Ein weiteres Highlight der Reise war für mich der Ausflug nach Barcelona. Die Monumente und die spezielle Atmosphäre der Stadt haben mich sehr fasziniert.
Insgesamt haben mich aber vor allem die Kultur Kataloniens, die abwechslungsreichen Landschaften, der entspannte Lebensstil sowie das
Essen begeistert. Besonders gut haben mir die Crema Catalana und die Paella geschmeckt.
Einige Aspekte waren jedoch auch etwas anstrengend oder ungewohnt. Zum einen mussten wir häufig lange Strecken zu Fuß zurücklegen. Zum anderen
war die Unpünktlichkeit der Spanier teilweise etwas gewöhnungsbedürftig.
Insgesamt überwiegen für mich aber ganz klar die positiven Erfahrungen. Ich würde jederzeit wieder an einem Erasmus+ Austausch teilnehmen und kann
dies auch anderen Schülerinnen und Schülern sehr empfehlen. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass es sich dabei nicht um einen klassischen Urlaub
handelt, sondern auch ein festes Programm dazugehört. Auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, noch einmal ausgewählt zu werden, würde ich diese
Erfahrung sofort gerne wieder machen.