Teneriffa-Austausch – gelebte Partnerschaft im dritten Jahr
Zum dritten Mal reisten Schülerinnen und Schüler der Oberschule Westercelle nach Teneriffa und erlebten eine intensive Woche voller kultureller Begegnungen, gemeinsamer Aktivitäten und unvergesslicher Eindrücke. Von Schulbesuchen über Stadt- und Naturerkundungen bis hin zu gemeinsamen Projekten wurde die Partnerschaft weiter gestärkt – und die Vorfreude ist bereits groß: Der Austausch wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt.
Tagesberichte der Schülerinnen und Schüler
18.11.2025 – Anreisetag
Geschrieben von Iwan
Wir mussten sehr früh aufstehen, weil unser Flug bereits um 6:20 Uhr losging. Wir standen ungefähr zwischen 3:30 und 4:00 Uhr auf. Als wir am Flughafen ankamen und alle da waren, gingen wir durch die Kontrolle.
Gegen 5:40 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Flugzeug. Im Flieger suchten wir unsere Plätze und bekamen später auch Snacks und etwas zu trinken. Nach etwa 35 Minuten landeten wir bereits in Frankfurt. Nach ungefähr 40 Minuten gingen wir dann zum nächsten Flugzeug.
Wir waren sehr aufgeregt, weil der Flug nach Teneriffa 5 bis 5,5 Stunden dauern sollte. Im Flugzeug bekamen wir Essen – es gab einen Salat, einen Nachtisch und Klöße. Als wir endlich ankamen, spürten wir sofort den Unterschied zwischen Deutschland und Spanien: Es war viel wärmer und die Landschaft war wunderschön.
Draußen suchten wir erst den Bus, fanden ihn aber nicht. Nach einer Weile fragten wir ein Mädchen, das dort arbeitete. Sie zeigte uns den richtigen Weg, und wir fuhren etwa zwei Stunden bis zu unserem Ziel: La Orotava. Wir fuhren direkt zur Schule, wo die Gastfamilien schon auf uns warteten. Wir begrüßten sie und gaben ihnen die Koffer, weil wir zuerst die Schuluniformen kaufen mussten. Wir probierten sie an und nahmen sie anschließend mit zu den Autos.
Nach etwa 20 Minuten kamen wir bei meiner Gastfamilie an. Ich ging in mein Zimmer, packte meine Sachen aus und überreichte ihnen das Gastgeschenk. Später gingen wir in ein Restaurant und aßen Pommes und Würstchen. Danach machten wir noch ein gemeinsames Foto am Tisch. Abends schauten wir mit der Familie Fußball, aber ich ging schon vor dem Ende schlafen, weil ich vom Fliegen sehr müde war.
Das war unser Anreisetag auf Teneriffa.
19.11.2025 – Mittwoch
Geschrieben von Emma
Wir gingen um 7:25 Uhr zur Schule. Bevor wir ankamen, hielten wir noch an einem kleinen Laden und holten uns Frühstück. Als der Unterricht begann, wurden wir deutschen Schüler jeweils verschiedenen Klassen zugeteilt. Ich war zusammen mit anderen in Carlas Klasse, wo wir Sportunterricht hatten.
Im Sportunterricht spielten wir eine Art Flag Football. Am Ende machten wir ein Spiel, bei dem man sich ein T-Shirt in die Hose stecken musste, das die anderen versuchen sollten herauszuziehen. Wenn man keines mehr hatte, war man ausgeschieden.
Nach dem Sportunterricht gingen wir in die Aula, wo uns die Schulleiterin und eine Nonne begrüßten. Frau Carlow-Meyer und Herr Großhennig überreichten ihnen Geschenke. Danach gingen wir zum Rathaus.
Der Bürgermeister von La Orotava begrüßte uns und erzählte unter anderem, dass im Vorgarten früher einmal das größte Sandbild der Welt lag. Auch ihm wurden Geschenke überreicht. Aktuell wurde im Vorgarten gerade Bethlehem für die Weihnachtszeit aufgebaut.
Anschließend besuchten wir den Garten La Hijuela del Botánico, wo wir ein Quiz machten, das die spanische Lehrerin vorbereitet hatte. Wir mussten Pflanzen bestimmen, ihre Herkunft herausfinden und auch Tiere benennen.
Danach gingen wir zu einem Kiosk, frühstückten und sollten den spanischen Schülern fünf schwere deutsche Wörter beibringen – und sie uns fünf schwierige spanische Wörter. Später präsentierten wir diese den Lehrern.
Im Anschluss bekamen wir ein Stadtquiz zu La Orotava. Es funktionierte wie Geocaching: Wir mussten QR-Codes finden und die Antworten aufschreiben. Während die Punkte ausgewertet wurden, tranken wir einen Smoothie.
Die Platzierungen:
1. Platz: Milena, Sara, Itziar, Emma
2. Platz: Giuliana, Carla, Leon & sein Austauschschüler
3. Platz: Benjamin, Iwan & ihre Austauschpartner
Danach machten wir Fotos und gingen zurück zur Schule. Um 13:50 Uhr kamen wir an, und um 14 Uhr wurden wir abgeholt. Ich fuhr mit zu Itziar nach Hause, wo wir Guisantes con jamón aßen – ein Gericht aus grünen Erbsen und Schinken.
Später fuhren wir nach Puerto de la Cruz und dann weiter zu Itziars Basketballtraining. Ich lernte ihre Freundinnen kennen und schaute vom Rand aus zu. Das Training dauerte von 18:30 bis 20:30 Uhr.
Danach holte uns ihre Mutter ab. Wir fuhren nach Hause, aßen etwas, machten uns bettfertig und gingen schlafen.
20.11.2025 – Donnerstag
Geschrieben von Giuliana
Um 7:50 Uhr fuhren wir zur Schule. Dort gingen wir zunächst mit unseren Austauschschülern in deren Klassen. Um 8:00 Uhr begann der Unterricht. Die spanischen Schüler hatten Musik, und wir hörten zu und malten.
Danach fuhren wir zum Loro Parque und kamen dort um 10:30 Uhr an. Zuerst warteten wir auf die Tickets und gingen dann hinein.
Wir schauten uns zuerst die Papageien an und sahen noch viele andere Tiere, wie Affen und verschiedene Fische. Anschließend gingen wir zu einer Vogelshow, bei der lebende Vögel Kunststücke zeigten – sie lösten sogar Rätsel und Puzzle.
Danach besuchten wir die Delfinshow, wo die Delfine verschiedene Kunststücke zeigten, zum Beispiel Ringe aus dem Wasser holen.
Anschließend gingen wir zur Orcashow. Dort gibt es vorne Reihen, in denen man extra nass wird. Wir – Emma, Iwan, Leon, Milena, Carla und ich – kauften uns vorher Regenponchos und setzten uns nach vorne. Wir wurden dieses Mal aber nicht nass, weil auf unserer Seite das Orca-Baby war.
Später durften wir in Gruppen alleine herumlaufen. Unsere Gruppe (Carla, Itziar, Sara, Emma, Milena und ich) schaute sich zuerst die Pinguine an. Danach suchten wir uns einen Platz zum Essen. Anschließend wollten wir die Löwen sehen und gingen dorthin. Insgesamt sahen wir Flamingos, Papageien, Krokodile, Korallen, Kattas, weiße Tiger und vieles mehr.
Zum Schluss gingen wir noch einmal zur Orcashow, weil wir unbedingt nass werden wollten – und diesmal hat es geklappt!
Um 15:45 Uhr trafen wir uns wieder am Eingang. Die Familien holten uns dort ab. Carla und ich gingen später noch im Einkaufszentrum La Villa shoppen. Danach fuhren wir nach Hause, aßen etwas und gingen ins Bett.
21.11.2025 – Freitag
Geschrieben von Leon
Ich wurde um 7 Uhr geweckt, damit wir um 8 Uhr an der Schule sein konnten, um den Bus zum Teide zu nehmen. Wir fuhren etwa 1,5 Stunden. Die Straßen hatten viele enge Kurven, sodass der Busfahrer oft hupen musste, damit die Autos wussten, dass ein Bus kommt.
Gegen 10 Uhr kamen wir an und machten zuerst ein Foto vor dem Besucherzentrum. Danach gingen wir hinein und schauten uns viele Informationen an. Wir sahen auch ein Video über den Teide – einmal auf Spanisch und einmal auf Englisch.
Um 12 Uhr fuhren wir mit dem Bus weiter nach oben. Dann stiegen wir aus und wanderten den Rest des Weges. Der Führer erklärte uns unterwegs vieles, zum Beispiel, wie Obsidian entsteht. Später erzählte er uns etwas über einen bestimmten Baum. Wir befanden uns auf etwa 2200 Metern Höhe und hatten eine beeindruckende Aussicht.
Um 13 Uhr fuhren wir wieder hinunter. Gegen 14:30 Uhr gingen wir in eine sehr gute Pizzeria essen. Um 15:30 Uhr wurden wir dann von unseren Gastfamilien abgeholt. Abends war ich noch mit Iwan und Dailo im Einkaufszentrum und danach noch essen.
24.11.2025 – Montag
Geschrieben von Milena
Am Montagmorgen kamen wir wie gewohnt um etwa 8 Uhr an der Schule an. Gemeinsam mit unseren Gastschülern gingen wir in den Unterricht, wo wir jeweils kurze Präsentationen hielten. Danach machten wir einen kleinen Ausflug in den Schulgarten. Dort pflanzen Schüler und Lehrer verschiedene Lebensmittel an, die später in der Schulkantine verwendet werden.
Der Lehrer, der sich um den Garten kümmert, begrüßte uns. Gemeinsam mit unseren Austauschpartnern pflanzten wir eine kleine Pflanze in den selbst dekorierten Topf ein, den wir zuvor gestaltet hatten. Unsere Partner schicken uns jetzt regelmäßig Fotos, damit wir sehen, wie sie wachsen.
Anschließend machten wir einen Schulrundgang. Begonia führte uns durch viele Bereiche der Schule. Sie ist kleiner als unsere, aber sehr schön und besitzt sogar eine eigene Kirche. Danach hatten wir bis etwa 11:15 Uhr Frühstückspause.
Nach der Pause trafen wir uns im Computerraum. Dort schrieben wir unsere Rückmeldungen zum Austausch, während einige von uns für das Schulradio interviewt wurden. Die Schule hat dafür ein eigenes Studio, in dem ein Podcast aufgenommen wird.
Dann folgte ein weiterer Unterrichtsblock. Wir bekamen Ausmalbilder von uns und unseren Austauschpartnern. Die Unterrichtsstunden dauern in Spanien immer 55 Minuten. Als die Stunde vorbei war, holte uns die Lehrerin des Schul-Social-Media-Accounts ab. Mit ihr drehten wir ein Video für Instagram. Es brauchte zwar ein paar Versuche, aber am Ende hat es geklappt.
Um 14 Uhr endete der Schultag. Danach gingen alle mit ihren Gastfamilien nach Hause. Viele unternahmen noch etwas – zum Beispiel Einkaufen oder Schwimmen. Das war unser vorletzter Tag.
25.11.2025 – Dienstag (Abreisetag)
Geschrieben von Benjamin
Heute Morgen musste ich früh aufstehen, weil ich meinen Koffer noch zu Ende packen musste. Danach frühstückten wir und fuhren zur Schule. Der Abschied von der Gastfamilie war traurig.
In der Schule schrieben wir unsere Erfahrungen der Woche auf und beantworteten Fragen zu den verschiedenen Aktivitäten. Danach nahmen wir an einer Schulveranstaltung teil, bei der alle Schüler von drei bis sechzehn Jahren in Schuluniform ein kleines Theaterstück zum Thema „Gewalt gegen Frauen“ aufführten.
Kurz darauf kam der Bus, und wir mussten uns von unseren Austauschschülern verabschieden. Während der Fahrt hatten wir noch einmal einen schönen Blick auf den Vulkan Teide.
Am Flughafen gaben wir unsere Koffer ab und gingen durch die Sicherheitskontrolle.
Dann fuhren wir mit dem Bus zum Flugzeug und flogen nach Frankfurt. Während des Fluges konnten wir das Meer und die Alpen sehen, und es gab ein Mittagessen. In Frankfurt fuhren wir zuerst mit einem Bus zum Terminal. Danach ging unser Anschlussflug nach Hannover. Dort holten uns unsere Eltern ab – ein schönes Wiedersehen.
Statements Teneriffa 18.11. – 25.11.2025
Fazit von Emma Matzeit
Der Austausch war sehr schön. Wir haben uns alle gut verstanden und viele tolle Dinge unternommen. Wir waren im Loro Parque, haben Töpfe bemalt und bepflanzt.
Am besten hat mir der Besuch im Loro Parque gefallen, weil wir uns dort frei bewegen konnten und verschiedene Shows gesehen haben. Außerdem durften wir uns bei der Orca-Show ganz nach vorne setzen und wurden sogar nass.
Ich habe gelernt, dass man nicht zu allem Nein sagen sollte, sondern einfach mal machen sollte, was man möchte oder muss.
Ich würde den Austausch weiterempfehlen, weil man viele neue Freunde gewinnt und andere Kulturen und Länder kennenlernt.
Fazit von Giuliana
Ich fand den Erasmus-Austausch richtig cool und würde ihn auf jeden Fall weiterempfehlen, da es eine tolle Möglichkeit ist, neue Leute und Kulturen kennenzulernen. Mein Favorit war der Loro Parque, weil es spannend war, all die Tiere zu sehen, etwas über sie zu lernen und die Shows anzuschauen. Besonders beeindruckend war die Orca-Show – vor allem, weil ich freiwillig nass geworden bin.
Die Austauschschüler waren nett und respektvoll. Mit ihnen hatte man wirklich viel Spaß, weil sie ähnliche Interessen hatten und den gleichen Humor.
Wir haben auch typische Speisen kennengelernt, zum Beispiel ein traditionelles Gebäck. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Kultur besser kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen.
Fazit von Milena
Der Erasmus-Austausch nach Teneriffa hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es ist schön, neue Dinge kennenzulernen und zu sehen, wie Jugendliche in meinem Alter in einem anderen Land leben. Mit meiner Austauschfamilie war ich sehr zufrieden. Zwischen mir und Sara, meiner Austauschschülerin, hat es sofort gepasst – und nicht nur zwischen uns. Ich finde, wir hatten insgesamt eine tolle Gemeinschaft, in der sich jeder mit jedem gut verstanden hat.
Mein absolutes Highlight war der Ausflug in den Loro Parque, da wir so etwas in Deutschland nicht haben. Das Essen dort war zuerst etwas ungewohnt, aber man gewöhnt sich schnell daran. Ich war einmal mit meiner Gastfamilie in einem typisch kanarischen Restaurant, wo wir ein sehr traditionelles Gericht bestellt haben. Erst war ich skeptisch – eine Art Süßkartoffel mit zwei Soßen und Fisch –, aber im Nachhinein war es total lecker! Man muss einfach offen für Neues sein.
Obwohl der Austausch vor allem zum Englischlernen gedacht war, habe ich auch ein paar spanische Wörter gelernt. Das Erasmus-Programm ist eine tolle Chance, neue Leute kennenzulernen, Freundschaften zu knüpfen und seine Sprachkenntnisse zu verbessern.
Bist du offen für neue Erfahrungen, möchtest außerhalb der Schule lernen und neue Bekanntschaften machen? Dann ist das Erasmus-Programm genau das Richtige für dich. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, neue Kulturen zu entdecken. Selbst wenn man niemanden kennt, der mitfährt, findet man dort ganz sicher Freunde. Ich denke, man sollte so einen Austausch mindestens einmal erlebt haben – egal ob nach Spanien, Italien oder Polen. Er bringt einen wirklich weiter und lässt einen über sich hinauswachsen.
Fazit von Leon
Mir hat besonders der Loro Parque gefallen, wegen der vielen Tiere und weil alles sehr tierfreundlich wirkte. Das Wochenende war jedoch das Highlight, denn meine Gastfamilie ist mit mir in den Süden von Teneriffa gefahren und hat mir dort viele schöne Orte gezeigt.
In der Schule mochte ich vor allem die Kirche, in der sonntags jeder zum Beten hinkommen kann, sowie den Schulgarten, in dem wir eine eigene Pflanze als Andenken einpflanzen durften.
Ich fand die Woche auf Teneriffa insgesamt sehr schön. Ich würde so eine Reise auf jeden Fall noch einmal machen und auch weiterempfehlen.
Fazit von Benjamin
Mein Fazit:
Mir hat die Erasmus-Woche sehr gut gefallen, weil ich meinen Austauschschüler David kennengelernt habe. Außerdem habe ich das Leben eines gleichaltrigen Jugendlichen in Spanien erlebt. Meine Gastfamilie war sehr freundlich und hat mich herzlich aufgenommen. Besonders gut hat mir das Miteinander während der gesamten Reise gefallen.
Ich fand es spannend, spanische Speisen zu probieren und mehr über die Kultur zu lernen.
Mein Highlight war der Besuch im Loro Parque – besonders die Orca-Show und die Pinguine. Auch der Ausflug auf den Teide, den größten Vulkan Teneriffas, war großartig. Dort haben mir die Aussicht und die verschiedenen Gesteinsarten besonders gefallen.
Die Schule meines Austauschschülers war sehr interessant. Es war spannend zu sehen, wie dort gelernt wird. Außerdem hat diese Woche meine Englischkenntnisse stark verbessert.
Ich kann jedem empfehlen, an so einer Reise teilzunehmen. Ich würde auf jeden Fall wieder mitmachen.
Fazit von Iwan
Mir hat die Woche sehr gut gefallen, weil wir viele Ausflüge gemacht haben, zum Beispiel zum Teide. Die Schule war sehr schön. Am besten fand ich die Flure, weil sie bunt waren und viel Platz zum Sitzen boten. Ich fand auch die vielen Marienstatuen interessant – sie passen gut, weil die Schule christlich ist.
Toll fand ich auch, dass es dort Schuluniformen gibt. Es sah sehr ordentlich aus, wenn alle gleich angezogen waren. Die Schüler waren sehr nett und ruhig. Meine Gastfamilie war ebenfalls sehr freundlich, und wir waren oft am Strand.
Die Innenstadt von La Orotava war wunderschön gestaltet. Die alten Gebäude passten perfekt zusammen. Es gab viele Touristen und exotische Tiere, zum Beispiel kleine Salamander. Auch die vielen Palmen und das viele Grün haben mir gut gefallen.
Insgesamt hat mir die Woche sehr gut gefallen, und ich würde den Austausch auf jeden Fall weiterempfehlen.
