
Thailand-Austausch 2026: Ein unvergessliches Abenteuer für die Oberschule Westercelle
Seit mittlerweile 13 Jahren besteht die enge Verbindung zwischen der Oberschule Westercelle und der thailändischen Partnerschule. Auch im Januar 2026 begab sich eine Schülergruppe auf die Reise nach Südostasien, um an der renommierten Triam Udom Suksa Schule in Bangkok den thailändischen Alltag hautnah zu erleben.
Schulalltag und Kultur in Bangkok
Der Aufenthalt begann mit dem Eintauchen in ein Bildungssystem, das sich stark von dem deutschen unterscheidet. Die Teilnehmenden trugen die traditionellen thailändischen Schuluniformen und erlebten einen Unterricht, der bereits vollständig digitalisiert ist. Neben der Theorie bot das Programm praktische kulturelle Erfahrungen: Die Schülergruppe lernte die filigranen Handbewegungen des traditionellen Tanzes , gestaltete Kunstwerke mit Darstellungen des Gottes Indra und erprobte sich im Schreiben thailändischer Schriftzeichen.
Beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie der Königspalast, das Nationalheiligtum mit dem Smaragd-Buddha und der Tempel „The Golden Mount“ vermittelten ein tiefes Verständnis für die Bedeutung der Monarchie und der Religion im Land.
Exkursionen in die Geschichte und Natur
Ein Tagesausflug führte die Gruppe in die ehemalige Hauptstadt Ayutthaya, wo die Ruinen des Wat Ratchaburana und des Wat Mahathat von der glanzvollen Geschichte Thailands zeugen.
Nach der Zeit in den Gastfamilien bildete die Reise nach Hua Hin den feierlichen Abschluss. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Khao Sam Roi Yot Nationalparks. Die Gruppe wanderte zur berühmten Phraya Nakhon Höhle, in der sich ein Tempel befindet, der durch ein Loch in der Höhlendecke spektakulär von der Sonne beleuchtet wird. Zudem erkundeten die Schüler die ökologische Bedeutung der Mangrovenwälder und lernten auf Ananasplantagen viel über den lokalen Anbau.
Dieser Austausch war mehr als eine Reise – er war eine Lektion in Dankbarkeit, Respekt und internationaler Freundschaft.
Tagesberichte
Dienstag, 13.01.2026
Abreise aus Deutschland
Mittwoch, 14.01.2026
Ankunft in Bangkok
Donnerstag, 15.01.2026
Heute haben wir zum ersten Mal den Unterricht an der Triam Udom Suksa Schule hospitiert. Schon beim Betreten des Schulgeländes wurde deutlich, dass sich der Schulalltag in Thailand in vielen Punkten von dem in Deutschland unterscheidet. Der auffälligste Unterschied war zunächst die Schuluniform, die von allen Schülerinnen und Schülern getragen wird. Nach der Hospitation trafen wir uns mit den anderen Teilnehmenden des Austauschprogramms zu einer offiziellen Begrüßungszeremonie. Diese fand in einer festlichen Umgebung statt und war sehr gut organisiert. Der Schulleiter begrüßte uns persönlich. Als Zeichen der Gastfreundschaft erhielten wir ein Willkommensgeschenk, über das wir uns sehr gefreut haben.
Im Anschluss daran führten vier Schülerinnen einen traditionellen thailändischen Tanz auf. Der Tanz war sehr fließend und elegant. Besonders beeindruckend fand ich die kunstvollen Kostüme sowie die präzisen und ausdrucksstarken Handbewegungen, die eine wichtige Rolle in der thailändischen Tanzkultur spielen. Man merkte, wie viel Übung und Disziplin hinter dieser Darbietung steckt.
Danach erkundeten wir das Schulgelände in kleineren Gruppen in Form einer Rallye. Das Gelände der Triam Udom Suksa Schule ist um einiges größer als bei deutschen Schulen. Die Flächen zwischen den Gebäuden erinnern eher an Parkanlagen als an einen typischen Schulhof. Es gibt Statuen, Teiche und Pavillons. Insgesamt wirkte die Schule sehr beeindruckend.
Abschließend kann ich sagen, dass dieser erste Tag an der Triam Udom Suksa Schule sehr interessant und lehrreich war. Wir haben viele neue Eindrücke gesammelt und einen guten ersten Einblick in das thailändische Schulsystem bekommen. Ich bin gespannt auf die weiteren Tage und darauf, noch mehr über den Schulalltag und die Kultur in Thailand zu erfahren.
Von Lina
Freitag, 16.01.2026
Lehrertag – Unterrichtsfrei
Samstag, 17.01.2026
Familientag
Sonntag, 18.01.2026
Familientag
Montag, 19.01.2026
Heute trafen wir uns direkt vor dem Königspalast in Bangkok, welcher im Jahre 1782 von König Rama I in Auftrag gegeben wurde und die Gründung Bangkok als Hauptstadt einleitete. Seit 1945 wird der Palast nicht mehr als Hauptresidenz der Königs Familie genutzt. Wir nahmen dort an einer Führung teil. Die beeindruckenden goldenen Gebäude und die schöne Atmosphäre zeigten uns, wie wichtig die Religion und Kultur für die Menschen ist und zusätzlich Geschichte und Kultur erhalten bleiben sollte.
Das Highlight der Führung war der Wat Phra Kaew mit dem Smaragd-Buddha, er gilt als National-Heiligtum Thailands. Tatsächlich besteht sie jedoch aus Jade und nicht aus Smaragd. Das Gewand wird dreimal im Jahr vom König oder prinzlichem Stellvertreter in einer Zeremonie gewechselt.
Nach dem Besuch fuhren wir mit Bus und U-Bahn zur Schule, aßen Mittag und nahmen am Unterricht teil, wo in der ersten Stunde der Lehrer nicht anwesend war und wir dadurch nette Gespräche in der Freistunde hatten.
Zum Abschluss machten wir einen traditionellen thailändischen Tanzkurs. Dabei lernten wir typische Handbewegungen wie Jīb wo man Daumen und Zeigefinger zusammenführt und Tang Wong bei denen die Handfläche offen gezeigt werden.
Somit haben wir einen guten Einblick in die thailändische Kultur und Geschichte bekommen.
Von Max
Dienstag, 20.01.2026
Heute gingen wir um 7:30 Uhr in unseren Klassenraum. Dort nahmen wir zunächst am Thai-Unterricht teil. In der zweiten Stunde hatten wir Sportunterricht. Dabei konnten Max und ich den thailändischen Schülerinnen und Schülern zeigen, wie man richtig Volleyball spielt, was allen viel Spaß gemacht hat.
Anschließend trafen wir uns im Kunstraum, um auf thailändische Weise den Gott Indra zu malen. Zuerst grundierten wir die Rückseite der Vorlage und klebten diese auf ein Blatt Papier. Danach fuhren wir die Vorlage mit einem fest aufgedrückten Bleistift nach. Dadurch übertrugen sich die Umrisse des Gottes auf das darunterliegende Aquarellpapier. Im nächsten Schritt übermalten wir die Bleistiftlinien sorgfältig mit Posterfarben. Nach über zwei Stunden intensiver Arbeit waren unsere Kunstwerke schließlich fertig – und sie konnten sich wirklich sehen lassen.
Nach dem Mittagessen in der Schule machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum MBK, einer großen Mall in Südostasien. Dieses Mal gingen wir allerdings ohne die thailändischen Schülerinnen und Schüler, stattdessen begleiteten uns die Lehrer.
Nach der Shoppingtour trafen wir uns wieder mit den Thailändern und schauten Avatar 3 im 4D-Kino auf Englisch. Das Kinoerlebnis war besonders beeindruckend. Während des Kinofilms fiel Wasser von der Decke und der Sitz bewegte sich. Ebenso konnten wir Wind in unserem Gesicht spüren. Nach dem Film ließen wir den Tag gemütlich in einem Restaurant ausklingen, wo wir gemeinsam Essen gingen.
Von Jerrit
Mittwoch, 21.01.2026
Am Morgen trafen wir uns gemeinsam an der Triam Udom Suksa Schule in Bangkok. Von dort aus machten wir uns zu Fuß auf den Weg zu einem nahegelegenen Bootsanleger. Der Transport mit dem Boot ist in Bangkok sehr verbreitet, da die zahlreichen Kanäle und Flüsse eine wichtige Rolle im Alltag der Stadt spielen und oft schneller sind als der Straßenverkehr.
Nach der Bootsfahrt stiegen wir an unserer Haltestelle aus und gingen weiter zu unserem ersten Ziel: dem Tempel „The Golden Mount“ (Wat Saket). Dieser Tempel liegt auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Bangkoks. Um zur Spitze zu gelangen, bestiegen wir gemeinsam 344 Stufen, die sich spiralförmig nach oben winden. Oben angekommen legten wir zunächst eine kurze Trinkpause ein. Anschließend gingen wir noch bis ganz nach oben, von wo aus man einen beeindruckenden Blick über die Stadt hat. Dort machten wir mehrere Gruppenfotos zur Erinnerung.
Danach fuhren wir mit dem Boot zurück und besuchten im Anschluss einen weiteren Tempel. Wie in thailändischen Tempeln üblich, mussten wir unsere Schuhe ausziehen, bevor wir das Gelände betraten. Anschließend stiegen wir eine sehr steile und hohe Treppe hinauf. Nachdem alle wieder unten angekommen waren, setzten wir unseren Weg zu einem Museum fort.
Im Museum mussten wir zunächst etwas warten. Dann erhielten wir Kopfhörer von einer freundlichen Dame, die zugleich unsere Museumsführerin war. Wir wurden in einen Raum mit einem großen Tisch in der Mitte geführt, auf dem verschiedene Szenarien mit Figuren aufgebaut waren. Ein Mann erklärte uns jedes dieser Szenarien und vermittelte dabei anschaulich historische Zusammenhänge.
Im Anschluss öffnete sich eine Tür zu einem weiteren Raum, in dem wir in eine Art Boot stiegen. An den Wänden befanden sich zahlreiche Bilder, zu denen uns die Hintergründe und Geschichten erklärt wurden. Danach gelangten wir in einen Raum, in dem die Führerin erläuterte, wie das Leben in Thailand in früheren Zeiten aussah. Besonders interessant waren die Filme über die Könige Thailands, durch die wir viel über die Geschichte und Bedeutung der Monarchie für das Land erfuhren.
Nach dem Museumsbesuch kehrten wir zur Schule zurück und nahmen dort gemeinsam das Mittagessen ein. Am Nachmittag lernten wir schließlich noch die thailändischen Buchstaben kennen, was für viele von uns eine besondere Herausforderung, aber auch eine spannende neue Erfahrung war.
Von Marit
Donnerstag, 22.01.2026
Am Morgen fuhren meine Austauschschülerin und ich mit einem Motorradtaxi zur Schule. Dort trafen wir uns um 7:00 Uhr mit allen anderen, um anschließend gemeinsam mit dem Bus in die ehemalige Hauptstadt Ayutthaya zu fahren. Während der etwa zweistündigen Fahrt legten wir einen Zwischenstopp an einem Rastplatz ein. Dort konnte man viele typische thailändische Speisen kaufen, zum Beispiel Curry Puffs oder Chinese Pastry Buns.
Nach unserer Ankunft erhielten wir eine Führung durch den Wat Ratchaburana. Der Tempel wurde ursprünglich von Chao Sam Phraya für seine zwei verstorbenen Brüder erbaut, die zuvor im Kampf um die Thronfolge ums Leben gekommen waren. Zwei der drei Grabkammern wurden jedoch im Laufe der Zeit ausgeraubt. Die verbliebenen Grabbeigaben sind heute in einem Museum ausgestellt. Anschließend besichtigten wir noch den Wat Mahathat. Dort lernten wir, dass thailändische Tempel nach dem Glauben an die vier Welten aufgebaut sind. Mit diesem Tempel endete auch die Führung, und wir kehrten zum Bus zurück.
Gegen 12:00 Uhr gingen wir gemeinsam in ein Restaurant, in dem verschiedene thailändische Gerichte serviert wurden, unter anderem Larb, Stir Fry, Tom Yum und Pla Tod Kratiem. Während des Essens brachten mir die thailändischen Schülerinnen und Schüler an meinem Tisch einige thailändische Zungenbrecher bei, was sehr lustig war. Auf dem Rückweg hielten wir noch einmal an, um Roti Sai Mai zu kaufen.
Um etwa 15:00 Uhr kamen wir wieder in Bangkok an. Die meisten Schülerinnen und Schüler gingen anschließend in die Mall, ich entschied mich jedoch dafür, in den Unterricht zu gehen, um zu erleben, wie thailändische Schülerinnen und Schüler arbeiten und Tests schreiben. In den zwei Stunden konnte ich außerdem noch einige neue Wörter auf Thailändisch lernen.
Danach trafen meine Austauschschülerin Aom und ich ihre Freunde in der Schule. Sie waren alle sehr freundlich und erklärten mir genau, wie ihr Schulsystem funktioniert. Die meisten von ihnen waren im naturwissenschaftlichen Zweig. Sie berichteten, wie anspruchsvoll die Arbeiten sind und dass das Niveau teilweise bereits dem eines Studiums entspricht. Genau deshalb fallen viele Schülerinnen und Schüler durch; manchmal bestehen sogar nur fünf Personen aus einer ganzen Klasse.
Besonders beeindruckt hat mich, wie offen Thailänder gegenüber neuen Menschen sind und wie wichtig es ihnen ist, dass jeder – selbst Personen, die sie erst seit wenigen Minuten kennen – genug zu essen hat.
Am Ende des Tages fuhren Aom und ich mit dem Zug zurück zu ihrer Wohnung.
Von Amelie
Freitag, 23.01.2026
Den Freitagmorgen haben wir um 5:30 Uhr mit einem kleinen Frühstück begonnen und haben uns anschließend um 6:30 auf den Weg zur Schule gemacht.
Die erste Unterrichtsstunde war Soziales, in der wir über die thailändische Politik geredet haben. In der zweiten Stunde hatten wir dann Gesundheitswesen, wo wir über den Konsum von Drogen und Alkohol aufgeklärt wurden. In der letzten und dritten Stunde hatten wir dann Deutschunterricht, wo ein neues Thema begonnen wurde, nämlich Dative und Personalpronomen zuordnen. Dabei haben die deutschen Schüler den thailändischen Schülern dann etwas geholfen.
Nach der Schule haben wir uns auf den Weg in die erste Mall gemacht, da wir noch einmal ein paar Sachen kaufen wollten. Aber zuerst haben wir in einem Ramen Restaurant zu Mittag gegessen und sind danach in einen Crime Szene Escape-Room in der MBK Mall gegangen. Der Escape-Room war recht einfach, aber wir haben es trotzdem nicht geschafft, da der letzte Raum ein Puzzle hatte, wo man durcheinander geordnete, fast gleich aussehende Zeichen passend zuordnen musste. Diese hingen auch noch kopfüber an der Decke.
Nach dem Escape-Room sind wir dann in einige Geschäfte und auf kleine Märkte gegangen und haben dort Souvenirs und Kleidung gekauft.
Am Abend haben wir uns dann alle bei der Icon Siam Mall am Ufer des Chao Phraya Flusses getroffen, wo manche mit der Bahn und manche mit der Fähre hingekommen sind. Auf dem Schiff gab es dann ein unterhaltsames Programm mit Livemusik, einem Buffet, was unter anderem aus Meeresfrüchten, Reis, Nudeln, Sushi und Obst bestand, sowie Show und Tanzeinlagen. Beispielsweise ist zur Hälfte der Flussfahrt ein Mann im traditionellen Dämonenkostüm aufgetaucht und hat die Passagiere unterhalten.
Wir sind unter anderem an Orten wie dem Wat Kalayanamit Tempel, Wat Arun Tempel, der Rama VIII Brücke und dem Grand Palace vorbeigekommen.
Von Hannah
Montag, 26.01.2026
Heute sind wir schon sehr früh aufgestanden, weil wir uns um 8:00 Uhr am Eingang der thailändischen Schule getroffen haben, um mit dem Bus zum Resort iSanook nach Hua Hin zu fahren. Der Abschied von unseren thailändischen Austauschpartnerinnen und -partnern war für alle ziemlich traurig, da wir in der Zeit richtig gute Freundschaften geschlossen hatten.
Die Busfahrt hat ungefähr drei Stunden gedauert. Zwischendurch haben wir an einer Tankstelle Pause gemacht. Dort waren wir auf Toilette und sind zu 7-Eleven gegangen, um uns Snacks und Getränke zu holen. Danach ging es auch schon weiter Richtung Hotel.
Gegen 12:00 Uhr sind wir am Hotel angekommen und haben eingecheckt. Anschließend sind wir auf unsere Zimmer gegangen, haben unsere Sachen abgelegt und uns erst einmal ein bisschen ausgeruht. Danach sind wir noch ein wenig durch die Stadt gelaufen, um uns umzuschauen.
Am Nachmittag sind wir dann direkt in den Pool gegangen. Wir haben gebadet, uns gesonnt und einfach entspannt. Später haben wir uns fürs Abendessen fertig gemacht, weil wir gemeinsam in ein Restaurant gegangen sind. Nach dem Essen sind wir noch ein bisschen durch die Stadt gegangen und waren nochmal bei 7-Eleven, um uns Getränke und etwas zu snacken zu holen.
Gegen 21:00 Uhr haben wir uns unten in der Lobby getroffen. Dort haben wir zusammen Karten gespielt, viel gelacht und den Tag entspannt ausklingen lassen.
Von Mia
Dienstag, 27.01.2026
Heute waren wir morgens um 9 Uhr im Hotel Frühstücken, wo es eine große Auswahl an Essen gab. Danach sind wir hoch aufs Zimmer gegangen und haben uns für den Strand fertig gemacht. Um 10:30 Uhr haben sich alle in der Lobby getroffen, damit wir zusammen zum Strand gehen konnten. Auf dem Hinweg haben wir noch bei 7/11 gehalten, damit sich jeder etwas zu trinken kaufen konnte.
Am Strand haben wir uns an einem schattigen Platz ausgebreitet und sind schwimmen gegangen. Wir haben noch kleine Minikrebse gesichtet, unsere Füße im nassen Sand eingegraben und schöne Bilder am und vom Strand gemacht. Gegen halb eins haben wir uns alle wieder auf den Rückweg gemacht und bei 7/11 haben wir uns unser Mittagessen geholt, was wir dann im Hotel gegessen haben.
Um 14 Uhr sind wir zum Pool und auch ins Wasser gegangen. Gegen 15:30 Uhr sind wir hoch aufs Zimmer, damit wir alle genug Zeit hatten, um duschen zu gehen und sich fertig zu machen, um dann bei 7/11 unser Abendbrot zu kaufen. Danach sind wir zurück ins Hotel und haben in unserem Zimmer Abendbrot gegessen. Nach dem Essen sind wir noch ein bisschen draußen rumgelaufen und haben die Gegend erkundet. Dabei haben wir einen Hund namens Martini gestreichelt. Am Ende von unserer Erkundungstour haben wir noch bei 7/11 für ein paar Snacks gehalten. Diese haben wir dann in unserem Hotelzimmer gegessen und am Ende haben wir noch ein paar ,,try not to laugh“- Videos geguckt.
Von Cynthia
Mittwoch, 28.01.2026
Wir gingen vor 8:30 Uhr Frühstück essen, packten unsere Taschen für den Ausflug und trafen uns um 8:30 in der Lobby des Hotels. Wir hatten 2 Taxis bestellt, mit denen wir dann zu den Ananasplantagen fuhren. Die Fahrt dauerte ungefähr 30 Minuten, uns wurde dann etwas über den Anbau und das Ernten von der Ananas erklärt, wie z.B., dass man die Ananassträucher nur 3 mal ernten darf, weil die Ananas sonst zu klein werden oder auch, dass eine Ernte 1 Jahr dauert. Nach der Besichtigung sind wir weiter zu einem Fluss gefahren, wo es viele Fischerboote gab.
Danach ging es weiter zum Meer, um dort mit einem Boot zu einem Nationalpark mit einem Tempel und Restaurants usw. zu fahren. Die Bootsfahrt ging ungefähr 5 Minuten. Auf der Tour gab es einen 300 m Weg bergauf und 130 m begab. Der Weg führte in eine Höhle mit vielen Stalaktiten und einem Tempel in der Mitte, wo die Sonne perfekt drauf scheint. Überall waren kleine Steintürme. Danach ging es den gleichen Weg zurück zum Restaurant, um zu essen. Auf dem Weg zurück konnte man sogar kleine Affen beobachten. Zum Essen gab es als Vorspeise eine Suppe namens Tom Kha Gai, das ist eine Suppe mit Pilzen, Hühnchen und Kokosmilch. Als nächstes gab es frittierte Shrimps, Reis, Hühnchen mit Cashewnüssen und Gemüse, Schweinefleisch und Hühnchen mit Soße. Als Dessert gab es Ananas mit Chilisalz und Zucker. Nach dem Essen durften wir im Meer schwimmen gehen.
Um 13:30 Uhr ging es dann mit dem Boot wieder zurück und wir fuhren dann für 30 Minuten zu einem Mangrovenwald. Während der Fahrt sind wir an Garnelenzuchtplantagen vorbeigefahren. Wir sind dann bei der Mangroveplantage mit einem Boot entlanggefahren. Wir konnten nicht komplett durch die Mangrovenwälder fahren, weil zurzeit Ebbe war, weswegen es zu wenig Wasser gab. Wir wurden an der Küste rausgelassen und dann sind wir zu einer Holzbrücke gefahren, wo wir dann spazieren gegangen sind. Wenn man von der Brücke runter guckt in den Schlamm, kann man viele Krabben sehen und auch Schlangen. Vor der Mangrovenplantage gab es eine Garnelenplantage, die eigentlich illegal war. Die Besitzer haben jedoch den Staat bestochen, sodass sie die Plantage behalten durften. König, Rama IX hat das gesehen und wollte das ändern. Deshalb beschloss er, den Staat aufzufordern die Garnelenplantage zu zerstören, um stattdessen einen Mangrovenwald für das Ökosystem zu errichten. In der Mitte der Plantagen gab es einen hölzernen Aussichtsturm. Am Ende sind wir dann wieder zum Taxi gegangen und zum Hotel gefahren. Am Hotel hatten wir dann 1:30 Stunden Freizeit, um uns dann auf das Abendbrot um 18 Uhr vorzubereiten.
Von Christian
Donnerstag, 29.01.2026
Am Morgen sind wir gegen 8:00 Uhr aufgestanden und sind gemeinsam zum Frühstück gegangen. Nach dem Frühstück hatten wir bis 10:30 Uhr freie Zeit. Viele von uns haben die Zeit genutzt, um sich noch etwas auszuruhen oder einfach zu entspannen. Danach sind wir zusammen zum Strand gegangen. Dort sind einige von uns schwimmen gegangen, während andere lieber am Strand geblieben sind, sich in die Sonne gelegt oder einfach entspannt haben.
Gegen 12:30 Uhr sind wir gemeinsam zu einem 7-Eleven gegangen. Jeder von uns bekam 100 Baht, um sich etwas zu essen oder zu trinken zu kaufen. Danach sind wir wieder zurück zum Hotel gegangen. Dort hatten wir erneut freie Zeit bis 17:30 Uhr. Ab 14:00 Uhr durften wir den Pool benutzen, was fast alle auch gemacht haben.
Um 17:30 Uhr haben wir uns wieder getroffen und sind mit Taxis zum Nachtmarkt gefahren. Als wir dort angekommen sind, haben wir zuerst eine Uhrzeit und einen Treffpunkt für später festgelegt. Danach durften wir uns in kleinen Gruppen frei über den Nachtmarkt bewegen. Ich war zusammen mit Jerrit, Max und Christian unterwegs.
Zuerst sind wir zu einem Stand gegangen, an dem Armbänder und Halsketten verkauft wurden, und haben dort etwas gekauft. Danach haben wir viele Souvenirläden besucht und den Nachtmarkt weiter erkundet. Später sind wir zu viert essen gegangen und haben verschiedene Streetfood-Stände ausprobiert. Anschließend haben wir uns an eine Bühne gesetzt, auf der mehrere Musiker live gespielt haben. Das war richtig schön.
Als wir weitergehen wollten, haben wir noch mehr Armbänder gekauft und dann gemerkt, dass Jerrits Rucksack fehlte. Zum Glück konnten wir ihn wiederfinden und abholen. Danach sind wir noch ein bisschen durch die verschiedenen Shops gelaufen, bevor wir schließlich gegen 21:30 Uhr mit dem Taxi zurück zum Hotel gefahren sind.
Von Matti
Freitag, 30.01.2026
Fahrt von Hua Hin zum Flughafen in Bangkok
Abreise aus Bangkok
Samstag, 31.01.2026
Ankunft in Celle
Wochenendberichte
Matti:
Am Freitagabend gingen Max, Bonsais Vater und ich gemeinsam spazieren. Da wir uns tagsüber ausgeruht hatten und Bonsai sich auf ein militärisches Camp vorbereiten musste, war der Spaziergang ein entspannter Abschluss des Tages.
Am Samstag fuhren Max und ich zusammen mit Bonsais Eltern in einen Freizeitpark. Dort trafen wir Bonsais Onkel und seine Frau, seine Oma sowie seinen Cousin. Zuerst fuhren wir mit kleinen Autos einen großen Berg hinunter und anschließend mit einem Sessellift wieder nach oben. Danach besuchten wir eine Wasserbahn, bei der man auf einem Reifen hinunterrutschte. Anschließend gingen wir noch ATV fahren, was besonders viel Spaß gemacht hat.
Nach dem ATV-Fahren fuhren wir weiter in den Khao-Yai-Nationalpark, in dem wir Affen und Hirsche beobachten konnten. Wir übernachteten in einer Hütte mitten in der Natur, so dass man alle Geräusche aus der Umgebung hören konnte. Später kam sogar ein Hirsch zu uns und ließ sich von uns streicheln. Um 21 Uhr nahmen wir an einer Nachtsafari teil und fuhren mit einem Auto durch den Park, um Tiere zu beobachten. Dabei sahen wir Hirsche, Affen, Stachelschweine, einen Fuchs und sogar einen Elefanten. Nach der Safari entdeckten wir einen Gecko auf der Toilette, den Bonsais Vater anschließend wieder nach draußen brachte.
Am Sonntag besuchten wir noch einen Wasserfall und einen Aussichtsturm. Danach fuhren wir zu einer Kartbahn und anschließend in ein Café, bevor wir schließlich die Heimreise antraten.
Amelie:
Am Wochenende besuchten wir die Eltern meiner Austauschschülerin in Ratchaburi. Am Freitag fuhren wir dorthin und machten unterwegs einen kurzen Zwischenstopp in Phra Pathom, um uns den berühmten Chedi anzusehen. Am Abend besuchten wir einen Nachtmarkt, auf dem wir viele verschiedene thailändische Gerichte probierten.
Am Samstag standen wir früh auf, um zu den Erawan-Wasserfällen in Kanchanaburi zu fahren. Dort wanderten wir den ganzen Tag über die sieben Stufen der Wasserfälle hinauf und machten zahlreiche Fotos. Besonders beeindruckend waren die vielen Fische, die überall an unseren Füßen knabberten. Am Abend spielten wir noch gemeinsam mit der ganzen Familie verschiedene Spiele und ließen den Tag gemütlich ausklingen.
Am Sonntag konnte ich ausschlafen. Nach dem Frühstück probierten wir viele thailändische Früchte wie Durian, Mangosteen und Longan sowie Milo und Patongko. Anschließend fuhren wir nach Tao Hong Tai und zum Nong-Hoi-Tempel. Dort kauften wir Souvenirs und machten viele Fotos von der schönen Aussicht und den diebischen Affen. Danach traten wir die Rückfahrt nach Bangkok an.
Jerrit:
Am Freitag, den 16.01. fuhren Boom, Wuen, Ellen und ich zu Wuens Eltern aufs Land. Auf dem Weg dorthin aßen wir in einem Restaurant und fütterten einen Fluss voller Welse, was ein besonderes Erlebnis war. Bei Wuen zu Hause hatte ich endlich ein eigenes Zimmer. Außerdem gab es dort zehn Wachhunde, die so wirkten, als wollten sie Ellen und mich die ganze Zeit fressen.
Am Samstag fuhren wir nach Ayutthaya. Dort besichtigten wir mehrere Tempel und probierten verschiedene heimische Snacks und Desserts. Außerdem durften wir Elefanten füttern. Am Abend gingen wir in ein Restaurant essen, in dem es Fisch aus dem direkt neben dem Restaurant fließenden Fluss gab.
Am Sonntag fuhren wir zurück und verbrachten den Nachmittag in Bangkok. Dort waren wir auf dem Chatuchak-Basar einkaufen und ließen das Wochenende gemütlich ausklingen.
Marit:
Am Freitag fuhren Rosie, ihre Eltern und ich zu einem Tempel. Dort gab es mehrere kleinere Tempel, von denen wir die meisten besichtigten. Gegen 14:00 Uhr entschieden wir uns, noch einen weiteren Tempel zu besuchen. Dieser war zwar kleiner, aber ebenfalls sehr schön anzusehen.
Am Samstag fuhren Noeii, Noeiis Bruder, Rosie, Chris und ich zu einem sogenannten Wassermarkt. Er ähnelte einem normalen Markt, den man von zu Hause kennt, war jedoch auf einem Fluss aufgebaut. Nach ein wenig Stöbern entschieden wir uns für eine Bootsfahrt über den Fluss. Dabei schafften wir es sogar, Chris’ Line wieder zum Laufen zu bringen. Später besuchten wir gemeinsam ein Wachsmuseum. Zum Abschluss fuhren Chris, Noeiis Bruder und Rosie noch Tretboot, während Noeii und ich zuschauten. Anschließend fuhren wir zurück.
Am Sonntag gingen Rosie und ich ins Kino und schauten Zoomania 2. Danach gingen wir noch Souvenirs einkaufen und erledigten zum Schluss die Wäsche.
Mia:
16.01.2026 – Bangkok & MBK Center
Am Freitag standen Anna und ich schon sehr früh auf, denn wir hatten einen aufregenden Tag in Bangkok vor uns. Unser erstes Ziel war das MBK Center, eines der größten und bekanntesten Einkaufszentren der Stadt. Das MBK Center erstreckt sich über acht Etagen und beherbergt rund 2.000 Shops, Restaurants und Service-Outlets – von Mode und Schmuck über Elektronik bis hin zu Essenständen ist dort wirklich alles zu finden.
Gemeinsam mit fünf Freundinnen von Anna fuhren wir zuerst mit dem Zug in die Stadt, wo wir am Bahnhof ausstiegen und direkt ins Einkaufszentrum gingen. Während wir dort auf die anderen warteten, hörten wir schon die geschäftige Atmosphäre und sahen die vielen bunten Schaufenster. Als alle beisammen waren, schlenderten wir durch die Gänge, schauten in verschiedene Läden hinein und suchten nach schönen Dingen. Die Stimmung war sehr fröhlich und alle Mädchen waren super nett und offen.
Natürlich probierten wir auch leckeres Essen im Center – von kleinen Snacks bis zu süßen Desserts gab es viel zu entdecken. Zum Abschluss des Tages hatten wir besonderen Spaß in einem Laser-Spiel-Center, wo uns verschiedene Herausforderungen erwarteten und wir uns beim Spielen so richtig austoben konnten.
17.01.2026 – Ko Kret: Insel im Chao Phraya
Am Samstag machten Anna, ihre Eltern, ihre Oma und ich einen Ausflug zu einem ganz besonderen Ort: der Insel Ko Kret im Chao Phraya-Fluss.
Ko Kret ist keine gewöhnliche Insel – sie entstand vor Jahrhunderten, als ein Kanal gegraben wurde, der eine Flussschleife abkürzte und dadurch ein Stück Land vom Ufer abtrennte. Heute ist es eine ruhige, autofreie Insel, auf der traditionelles thailändisches Leben und Kultur bis heute lebendig geblieben sind.
Um dorthin zu gelangen, mussten wir mit einem kleinen Boot über den Fluss fahren, was bereits ein kleines Abenteuer war. Kaum angekommen, begannen wir, den Tempel und die Anlage zu erkunden. Auf der Insel gibt es viele kleine Gassen, alte Tempel und überall Händler, die lokale Snacks und handgemachte Souvenirs verkaufen. Besonders beeindruckend war die Mischung aus thailändischer und Mōn-Kultur – eine ethnische Minderheit, die seit Jahrhunderten dort lebt und besonders für ihre traditionelle Töpferkunst bekannt ist.
Wir kauften köstliche Snacks auf dem Markt, genossen die friedliche Atmosphäre und ließen uns Zeit, um alles in Ruhe zu entdecken. Der Tag auf Ko Kret war eine wunderbare Kombination aus Kultur, Natur und landestypischer Lebensweise, weit entfernt vom Trubel Bangkoks.
18.01.2026 – Entspannung und Schlittschuhlaufen
Am Sonntag durfte ich endlich einmal ausschlafen und schlief bis 11 Uhr – das tat richtig gut nach den vorigen aufregenden Tagen. Gegen 13 Uhr gingen Anna, ihre Eltern und ich gemeinsam in ein kleines, gemütliches Restaurant. Ich entschied mich dort für eine Pizza, die überraschend lecker war und perfekt zu einem entspannten Sonntagsmittag passte.
Später trafen wir uns mit einer weiteren Freundin von Anna, und gemeinsam gingen wir Schlittschuhlaufen. Das machte unglaublich viel Spaß, denn obwohl wir nicht professionell unterwegs waren, lachten wir viel, halfen uns gegenseitig und genossen die sportliche Aktivität zusammen.
Am Ende des Tages verbrachten wir noch etwas Zeit beim Souvenir-Shopping, wo ich ein paar kleine Andenken an das Wochenende kaufte. Bevor der Tag zu Ende ging, halfen wir noch dabei, die Wäsche zu waschen – ein ruhiger, aber schöner Abschluss eines ereignisreichen Wochenendes.
Cynthia:
Freitag waren wir shoppen in einer großen Mall und auf einem Foodmarket, der mit in der Mall war. Am Abend haben wir noch Uno gespielt.
Am Samstag waren wir den ganzen Tag über in einem Zoo und zum Schluss haben wir noch thailändisch gegessen. Das war sehr lecker. Am Sonntag waren wir zuerst im Siam Museum und danach sind wir mit einem Boot zu einem Tempel gefahren. Zum Schluss waren wir noch in Chinatown und haben dort gegessen.
Hannah:
Am Freitagmorgen sind wir in die Provinz Chon Buri gefahren und haben den Khao Kheow Zoo besucht. Danach sind wir in ein Hotel gefahren und haben dort Zeit verbracht und Brettspiele gespielt.
Am Samstag sind wir dann wieder zurück nach Bangkok gefahren und haben die Großmutter, Tante und Onkel besucht. Daraufhin sind wir dann mit einem Tuk Tuk nach Chinatown gefahren, haben Geschenke gekauft und Essen probiert.
Am Sonntag haben wir noch mehr Mitbringsel gekauft (vor allem traditionelle Kleidung). Danach sind wir in das Copper Buffet Restaurant gegangen. Den Abend haben wir beendet, indem wir zusammen Eis aus Milch und Gefriereis gemacht haben.
Ellen:
An diesem Wochenende haben wir Wun‘s Eltern in Supham Buri besucht. Dabei haben wir den Tempel Schau Watthanaram besichtigt und in dem Café Waan Krung ein typisches thailändisches Dessert gegessen. Dieses heißt Lod Chong. Zurück in Bangkok waren wir auf dem Chatuchak Markt einkaufen. Danach gingen wir noch in ein großes Einkaufszentrum, das vor allem für seine Second Hand Kleidung bekannt ist.
Max:
Am Freitag haben wir ausgeschlafen, mit Bonzat gefrühstückt und haben danach weitergeschlafen, bis wir um 16 Uhr gemeinsam KFC gegessen haben und anschließend mit der ganzen Familie FIFA spielten.
Dadurch, dass Bonzat sich auf sein Militär Camp vorbereiten musste haben wir wenig gemacht. Am nächsten Morgen packten wir unsere Tasche für eine Nacht, der Rest wurde vor uns geheim gehalten. Wir sind in den Norden in die Provinz Nakhon Ratchasima gefahren, wo wir unseren restlichen Tag im Thongsomboon Club verbrachten. Die Fahrt dauerte ungefähr 5 Stunden. Dort haben wir die verschiedensten Aktivitäten mit Bonzats Familie gemacht, darunter Quad fahren, Wasserrutsche und Sommerrodeln.
Danach sind wir in den Nationalpark Khao Yai gefahren, wo wir in einer kleinen Wohnung mitten in der Wildnis geschlafen, abends gegessen und nochmal Kultur und Sprache ausgetauscht (bspw. Traditionen und Essen) haben. Darauffolgend entdeckten wir die Natur auch in unserem Zimmer in Form von Ameisen an den Wänden und einen Gecko im Badezimmer. In der Nacht bei unser Nachtsafari sahen wir Stachelschweine, Füchse, Rehe, Affen und Elefanten (Chang). Am Sonntag haben wir einen Wasserfall besucht und sind Kartfahren gegangen.
Christian:
Dieses Wochenende war ich im Einkaufszentrum, habe dort gegessen und Souvenirs gekauft. Ich war auf dem Chatuchak Markt mit traditionellem Essen von Thailand und danach machten wir eine Bootstour zu einem Tempel. Wir sind auch Tretboot im Lumhpini Park gefahren und waren bei einem Wachs-Skulptur-Museum.
Ellen:
24.01. - 25.01 2026
Für dieses Wochenende haben die thailändischen Austauschschüler ein Haus in Nakhon
Nayok gemietet. Am Samstagmorgen hat uns früh ein Van abgeholt, mit dem wir dann zwei Stunden gefahren sind. Dabei haben wir für unser Frühstück bei einem kleinen Restaurant
angehalten. Außerdem haben wir auf dem Weg für verschiedene Aktivitäten angehalten. Nachdem wir uns angemeldet hatten, sind wir mit einem anderen Auto zu den ATV's rausgefahren und anschließend mit denen wieder zurückgefahren. Auch für das Rafting mussten wir rausfahren, um am Ende mit den Schlauchboten am richtigen Ort anzukommen. Beide Aktivitäten waren sehr aufregend aber auch anstrengend.
Danach sind wir weitergefahren und abends am Haus angekommen. Dort gab es einen Pool, Fahrräder und auch die Möglichkeit Kajak auf dem Fluss zu fahren der sich direkt neben dem Anwesen befand. Zum Abend haben wir uns dann Essen liefern lassen und waren noch kurz bei einem Supermarkt, um Getränke und Snacks zu besorgen. Im Laufe
des Abends hat so ziemlich jeder das gemacht, worauf er gerade Lust hatte. Am nächsten Morgen haben wir dann Zutaten eingekauft, um uns selber Frühstück vorzubereiten, das wir
dann gemeinsam auf der Terrasse gegessen haben. Dazu sind wir mit einem Tuk Tuk zum nächstgelegenen Supermarkt gefahren.
Nachdem alle gepackt haben, haben wir uns mit dem Van wieder auf den Rückweg gemacht.
Eigentlich wollten wir einen Wasserfall besichtigen, doch leider ist der zu dieser Jahreszeit ausgetrocknet, also sind wir weitergefahren und haben stattdessen bei einem Café angehalten, bei dem man Keramik bemalen konnte, Tiere füttern durfte und es gab auch viele schöne Kulissen, bei denen man Fotos machen konnte. Als wir dann wieder in Bangkok angekommen waren, sind wir den restlichen Weg nach Hause mit der Bahn gefahren und haben uns von den anderen getrennt. Meine Austauschpartnerin und ich waren dann gegen 20:00 Uhr daheim, wo ich dann auch noch meinen Koffer für die Abreise nach Hua Hin packte.
Statements
Statement Marit
Persönlich waren für mich die Sehenswürdigkeiten ein großes Highlight. Wir haben viele verschiedene Tempel besichtigt und beeindruckende Bauwerke bewundert. Am besten hat mir „The Golden Mount“ gefallen, weil auf dem Weg nach oben ganz viele Glocken läuten und man von der Spitze des Tempels den gesamten Horizont überblicken kann.
Ich fand es außerdem sehr spannend, die thailändische Kultur hautnah mitzuerleben. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass man sich hier zur Begrüßung verbeugt und nicht die Hand gibt. Auch die thailändische Küche ist ganz anders als die deutsche: Hier wird alles sehr scharf gewürzt, während es in Deutschland meist milder ist. Meeresfrüchte wie Fische, Shrimps oder Algen sind hier sehr beliebt. Leider konnte ich diese Dinge nicht probieren, da ich keinen Fisch esse.
Die Schule hier unterscheidet sich ebenfalls stark von unserer. Wir mussten eine Schuluniform tragen – etwas, das in Deutschland nicht einmal in Frage käme. Die Schüler arbeiten hier komplett digital, während bei uns noch hauptsächlich Papier und Stifte für den Unterricht verwendet werden.
Besonders aufgefallen ist mir, wie freundlich alle hier waren. Selbst wenn man etwas gefragt hat und die Person einen nicht sofort verstanden hat, haben sie trotzdem versucht zu helfen.
Rückblickend freue ich mich sehr, dass ich mich entschieden habe, am Thailand-Austausch teilzunehmen. Ich habe viele neue Eindrücke gesammelt, die ich ohne diese Erfahrung nie gewonnen hätte. Jeder, der sich für andere Kulturen interessiert, sollte überlegen, ob er oder sie nicht auch Lust hätte, an einem Thailand-Austausch teilzunehmen.
Statement Amelie
Ich fand den Thailandaustausch richtig gut. Es war eine großartige Erfahrung, die ich jedem nur weiterempfehlen kann. Ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln, die ich in Deutschland nicht hätte machen können, wie zum Beispiel das Motorradtaxi. Es war sehr aufregend, und anfangs war mir ein wenig mulmig zumute, doch ich konnte mich überwinden und am Ende hat es sogar riesigen Spaß gemacht, so frei durch die Stadt zu fahren.
Mein Highlight waren eindeutig die Menschen dort. Die gesamte Mentalität kennenzulernen und sowohl die positiven Seiten anderer als auch die eigenen zu entdecken, war ein großartiges Erlebnis für mich, das ich nicht so schnell vergessen werde. Zudem konnte ich an der Schule viele neue Freundschaften schließen und den Unterricht dort kennenlernen. Das ganze Schulsystem ist anders, und die Schüler gehen mit einer besonderen Einstellung in die Schule, die mich persönlich ebenfalls motiviert hat. Alle waren so nett und freundlich, dass es sich sofort wie ein zweites Zuhause angefühlt hat.
In den Pausen zwischen dem Unterricht haben meine Austauschschülerin, ich und meine neuen Freunde immer Karten gespielt. Sie haben mich so behandelt, als ob ich schon immer dazugehört hätte.
Auch die Ausflüge habe ich sehr genossen! Ich interessiere mich sehr für die thailändische Kultur und die Thailänder haben ihr Bestes gegeben, um mir so viel wie möglich über ihre Kultur und ihren Glauben beizubringen. Sie haben mir sogar die thailändische Schrift beigebracht und zusammen hatten wir dabei sehr viel Spaß.
Ein besonderes Erlebnis waren auch meine Besuche in den verschiedenen Tempeln. Dort konnte ich hautnah miterleben, wie die Thailänder ihren Glauben leben. Ich hatte auch die Möglichkeit, an verschiedenen Ritualen teilzunehmen. Dafür haben sie mir extra ein paar Sätze auf Thailändisch beigebracht und mir gezeigt, wie man sitzt und welche Gesten man wann machen muss.
Auch die Eltern meiner Austauschschülerin haben alles dafür getan, mir eine schöne Zeit zu bereiten. Sie waren so verständnisvoll und liebevoll und zusammen konnten wir viele tolle Aktivitäten unternehmen. Dabei haben sie mich immer einbezogen und sogar extra Dinge geplant, die mir gefallen könnten. So konnte ich zum Beispiel den siebenstöckigen Wasserfall mit dem Fish-Spa erkunden.
Das Familienleben dort ist ganz anders als in Deutschland, und wer so etwas nicht mindestens einmal im Leben erlebt, hat eindeutig etwas verpasst. Diese Hingabe, Fürsorge und das Verständnis für eine Person, die man gerade einmal eine Minute kennt, habe ich noch nie zuvor so erlebt.
Insgesamt finde ich, dass man in diesem Austausch sehr viel lernen kann, wenn man nur möchte. Man entdeckt Seiten an sich selbst, die einem vorher noch fremd waren, und allein dafür lohnt es sich allemal!
Ich konnte zudem viel über Dankbarkeit, gegenseitigen Respekt, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft lernen. Es gab so viele tolle Erlebnisse, die ich nie vergessen werde, selbst Heimweh hatte ich nicht. Die Menschen nehmen einen auf ihre Art mit und zeigen, wie man das Leben leichter sehen und sich überall ein Zuhause schaffen kann – solange man die richtigen Menschen um sich herum hat.
Ich konnte über mich hinauswachsen und viele wertvolle Lehren fürs Leben mitnehmen.
Dieser Austausch war einfach fantastisch und ich hoffe, dass jeder einmal so eine Erfahrung machen darf.
Statement Matti
Der Thailand-Schüleraustausch war echt unvergesslich und ich würde ihn auf jeden Fall weiterempfehlen. Wir haben viele wundervolle Orte entdeckt und dabei unvergessliche Erinnerungen geschaffen. Ein einzelnes Highlight kann ich gar nicht genau benennen, da mir alle Orte, die wir besucht haben, sehr gut gefallen haben. Auch die Menschen, die ich kennenlernen durfte, waren alle unglaublich freundlich. Wenn ich mich trotzdem für ein Highlight entscheiden müsste, dann wäre es das gemeinsame Wochenende zu elft in der Villa, da wir dort besonders viele schöne Erinnerungen gesammelt haben. Die Austauschschüler waren außerdem super freundlich und ohne sie hätte der Austausch nur halb so viel Spaß gemacht.
Statement Mia
Ich fand den Austausch unglaublich schön, weil ich neue Orte entdecken, spannende Erfahrungen sammeln und tolle Freundschaften schließen konnte. Besonders beeindruckt hat mich, die thailändische Kultur hautnah mitzuerleben – ihre Traditionen, Feste und Lebensweise zu sehen, war einfach faszinierend.
Mein persönliches Highlight war der letzte Abend: Wir sind mit einem Party-Tuk-Tuk durch die Straßen gefahren, die Lichter der Stadt blitzten an uns vorbei, und wir haben laut mitgesungen. Das Gefühl von Freiheit, die Musik und das gemeinsame Lachen mit allen anderen machten diesen Moment einfach unvergesslich.
Der Austausch hat mir gezeigt, wie viel man in kurzer Zeit erleben und lernen kann. Ich kann ihn auf jeden Fall weiterempfehlen – die Erfahrungen, die man sammelt, die Menschen, die man kennenlernt, und die Erinnerungen, die man mit nach Hause nimmt, sind es absolut wert.
Statement von Jerrit
Ich blicke sehr positiv auf den nun zu Ende gegangenen Austausch in Thailand an der Triam Udom Suksa Schule zurück. Es war äußerst spannend, eine völlig andere Kultur und Religion kennenzulernen. Besonders beeindruckend war es, das Prinzip der Monarchie einmal hautnah zu erleben – etwas, das man in Deutschland so nicht erfahren kann.
Auch die riesigen, prachtvollen Tempel haben mich tief beeindruckt und die Lebensweise der Menschen hier ist einfach faszinierend. Dieser Austausch hat mir viele neue Perspektiven eröffnet und unvergessliche Eindrücke beschert.
Ich kann diesen Austausch wirklich jedem empfehlen, der Interesse an der thailändischen oder allgemein asiatischen Kultur hat.
Statemant von Max
Mein Schüleraustausch war auf jeden Fall eine äußerst spannende und bereichernde Erfahrung. Ob man sich für einen solchen Austausch entscheidet, hängt sicherlich stark von der eigenen Persönlichkeit ab, da man sich auf eine völlig neue Umgebung und eine fremde Kultur einlässt. Gerade das macht jedoch den besonderen Reiz aus.
Thailand ist ein wunderschönes Land, und die Zeit dort verging deutlich schneller, als ich erwartet hatte. In diesen Tagen lernt man unglaublich viel Neues kennen – über das Land, die Menschen und auch über sich selbst. Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte der thailändischen Königsfamilie, deren Wurzeln weit in die Vergangenheit zurückreichen.
Zu diesem Thema hatten wir viele spannende Programmpunkte, unter anderem eine Führung im Königspalast. Außerdem besuchten wir zahlreiche Tempel, um einen intensiven Einblick in Religion und Tradition zu erhalten. Insgesamt war der Austausch eine unfassbar erlebnisreiche und prägende Zeit.
Mein persönliches Highlight war der Farewell-Abend mit einer Bootsfahrt, bei der wir viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten sehen konnten. Dieser Abend war ein wunderschöner Abschluss einer rundum gelungenen Reise.
Statement von Christian
Ich fand den Thailand-Austausch 2026 einfach großartig. Man bekommt die einmalige Chance, ein anderes Land zu besuchen, eine neue Kultur hautnah zu erleben und viele neue Menschen kennenzulernen. Jeder einzelne Tag war besonders, und ich habe die Zeit dort sehr genossen.
Besonders gut gefallen hat mir der Ausflug zum Golden Mount und ins Museum. Die Aussicht von der Spitze des Tempels war atemberaubend schön und definitiv ein unvergesslicher Moment. Aber auch die Zeit im Hotel in Hua Hin war ein echtes Highlight – vor allem der Ausflug in den Nationalpark und zu weiteren Tempelanlagen hat mir sehr gefallen.
Ich würde jedem Schüler und jeder Schülerin empfehlen, an diesem Austausch teilzunehmen. Für diesen Preis bekommt man eine solche Erfahrung sonst kaum geboten. Der Austausch war nicht nur eine Reise, sondern ein einmaliges Erlebnis, das ich jederzeit wieder machen würde.
Statement von Lina
Der Thailand Austausch war eine sehr gute Erfahrung, da man ein Land am besten erleben kann, wenn man mit Einheimischen unterwegs ist und so lernt man auch mehr über die Kultur in diesem Land. Die Ausflüge und Aktivitäten, wie das Malen und Tanzen waren sehr interessant und haben mir sehr gut gefallen. Natürlich hängen die Erfahrungen, die man macht, auch immer ein bisschen von dem Austauschpartner ab, den man zugeteilt bekommt, für mich persönlich hat es aber perfekt gepasst. Der Austausch hat mir sehr gut gefallen und ich würde ihn auf jeden Fall weiterempfehlen.
Statement von Ellen
Ich empfehle den Thailand Austausch weiter. Natürlich hängt die Zeit, die man dort verbringt, stark von deinem zugeteilten Partner ab, doch so oder so ist Thailand ein sehr kulturelles Land, das einem viel zu bieten hat. Am wichtigsten ist jedoch die Möglichkeit internationale Freundschaften zu schließen.
Statement von Cynthia
Mir hat der Thailand Austausch sehr gefallen, da ich neue Erfahrungen über das Land, die Kultur und das Essen gemacht habe. Natürlich kommt es auch auf die Personen an, mit denen man den Austausch macht, denn ohne die richtigen Personen hätte ich nicht so viel Spaß gehabt. Mein Highlight war der Nachtmarkt und das Party-Tuk-Tuk. Ich würde den Austausch weiterempfehlen, da er gute Erfahrungen bringt.
Statement von Hannah
Ich empfehle den Thailandaustausch weiter.
Es hat mir sehr gefallen, auch wenn es manchmal etwas stressig war und auch sehr warm. Die Programmpunkte haben mir sehr gefallen, da man viel sehen und lernen konnte.
Am wichtigsten ist aber, dass man einen Austauschpartner hat, mit dem man sich gut versteht, andererseits könnte der Austausch, glaube ich, nicht so gut stattfinden, in diesem Fall hatte ich Glück.
Es hat auch sehr viel Spaß gemacht, da ich mit meinen Freunden hier war.
